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Mieter mit schlechter Bonität haben es neuerdings noch schwerer

Vermieter machen sich immer häufiger selbst auf die Suche nach einem neuen Mieter. Doch welche Folgen hat das für Wohnungssuchende? Besonders Menschen, die auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa setzen, weil sie Probleme mit der Auskunftei aus Wiesbaden haben, stoßen immer häufiger auf Probleme. Schufa-Auskünfte müssen heute nämlich oft lupenrein sein. Die Bundesregierung hat vor einigen Monaten beschlossen, dass die Courtage für Makler von nun an von der Partei bezahlt werden muss, die den Makler auch beauftragt hat. In den allermeisten Fällen bedeutet das, dass die Courtage vom Vermieter getragen werden muss. Für Vermieter, die nicht gerade zwei Monatsmieten abgeben wollen, wird es entsprechend immer häufiger zu einer sinnvollen Alternative, sich selbst um die Vermietung zu kümmern. Gerade Online-Portale und die derzeit hohe Nachfrage machen es möglich. Statt großen Maklern, die oft auch Verständnis für Menschen mit schlechter Bonität haben, suchen die Vermieter sich jetzt meist selbst einen Mieter aus. Das Problem: Die meisten Vermieter akzeptieren nur noch Mieter mit einem lupenreinen Schufa-Eintrag, doch genau diesen haben viele Verbraucher nicht.

Schwierigkeiten mit der Schufa

SCHUFA Holding AG

Mehr als jeder zehnte Deutsche kämpft mit Problemen mit der Schufa AG aus Wiesbaden. Die Auskunftei speichert Daten zu nicht bezahlten Krediten, verspätet bezahlten Rechnungen und vielem mehr. Wer einmal einen Fehler gemacht hat und sich einen Verzug bei einer Zahlung geleistet hat oder eine Rechnung schlichtweg vergessen hat, kann schon eine signifikant schlechtere Score haben. Ebenfalls problematisch ist es, wenn man für den Markt nahezu unsichtbar ist. Wer nur auf Produkte wie das Girokonto ohne Schufa setzt und nichts im Versandhandel bestellt, ist in der Schufa-Datei oft gar nicht vermerkt. Vielfach bedeutet das, dass die Bonität automatisch schlecht ist, weil in diesen Fällen Verfahren wie das Geo-Scoring, also die Bonitätsfeststellung auf Grund des Wohnorts, durchgeführt wird. Schwierigkeiten mit der Schufa haben entsprechend Menschen aus allen Schichten.

Das Gespräch suchen kann helfen

Um etwas gegen die Entwicklung zu tun, muss man zwingend selbst aktiv werden. Es hilft in den allermeisten Fällen, das Gespräch zu suchen. Wer nur eine leicht negative Bonität hat, der schafft es meistens, dem Vermieter zu erklären, warum es Probleme gibt. So ist es auch dann, wenn man auf ein Girokonto ohne Schufa setzt, ohne Probleme möglich, eine Wohnung anzumieten. Unangenehm sind die neuen Probleme aber dennoch, denn die Wohnungssuche war für viele Menschen, die auf Produkte wie das Girokonto ohne Schufa setzen, schon immer alles andere als einfach. Die gesetzliche Neuregelung macht die Wohnungssuche eben nur noch schwerer.

Die eigene Bonität aufbessern

Wer sich auf ein gutes Gespräch allein nicht verlassen will, der sollte andere Maßnahmen ergreifen, um die Bonität aufzubessern. Schon Kleinigkeiten können dabei helfen, dass die Schufa-Score auf einmal wieder deutlich besser aussieht. Ein gutes Beispiel ist es, den Dispositionskredit des Girokontos oder den Kreditrahmen der Kreditkarte zu erhöhen. Die Schufa sieht das als Vertrauensbeweis und stuft meistens die Bonität hoch. Auch das nächste Auto per Leasing und nicht über einen Kredit zu finanzieren, wirkt sich gut auf die Bonität aus. Und dann sind da natürlich noch Produkte wie das Konto ohne Schufa, die dabei helfen, die eigenen Finanzen wieder unter Kontrolle zu bekommen und so schon von Grund auf für eine bessere Bonität sorgen. So wird auch die Wohnungssuche wieder zum Vergnügen!

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