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Mietnomaden treiben immer mehr Vermieter in den Ruin

Eines der Probleme, die in Deutschland momentan immer häufiger werden, sind sogenannte Mietnomaden. Sie suchen gezielt nach Wohnungen, beziehen diese und zahlen anfangs auch ihre Miete. Nach einigen Monaten bleiben die Mietzahlungen aber auf einmal aus. Das Geld sehen viele Vermieter nie wieder. Oft geraten Vermieter dadurch sogar an den Rand der Privatinsolvenz. Eine Rentnerin aus dem Kreis Göttingen ist nur ein Opfer von vielen. Die Südwest Presse berichtet in ihrer Onlineausgabe über die Rentnerin, die seit Monaten mit einem Mietnomaden kämpft. Seine Schulden hätten sich bereits auf über 3.000 Euro summiert, so die Rentnerin. Für Gerichts- und Anwaltskosten musste die Frau zudem noch einmal 900 Euro vorstrecken. Mittlerweile ist sie am Rande der finanziellen Machbarkeit angelangt. Zwar liegt ein Vollstreckungsbeschluss mittlerweile vor. Ob die Rentnerin in Kürze wieder auf Miete hoffen kann, steht aber noch nicht fest. Leider handelt es sich bei dem Fall aus Göppingen keineswegs um einen Einzelfall, denn Fälle wie diese kommen immer häufiger vor. Privatinsolvenz, Schulden, Egoismus

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Während viele Vermieter durch den Wegfall der Mieten auf einmal selbst am Rande des finanziellen Abgrunds stehen und einige sich nur noch dank der Hilfe einer Schuldnerberatung und einem Konto ohne Schufa über Wasser halten können, steht es um viele Mieter gar nicht so schlimm. Oftmals zahlen diese aus purem Egoismus nicht – sie verwenden ihr Geld lieber für andere Dinge und lassen die Vermieter ausbluten. Das Problem: Ein Vollstreckungsbeschluss, der den Mieter zum Auszug zwingt, ist eine langwierige und teure Angelegenheit. Das machen sich die Mietnomaden zunutze. Hin und wieder stellt sich aber auch raus, dass diese überhaupt kein Geld mehr haben. Oft ist die Privatinsolvenz schon angemeldet, manchmal sind die Schulden einfach schon zu hoch. Da diese Menschen nur selten auf die Hilfe eines Girokontos ohne Schufa setzen, sehen die Vermieter von ihren Forderungen oft gar nichts mehr. Vermieter geraten teilweise in die Privatinsolvenz Situationen wie diese sind für viele Vermieter ein absolutes Desaster. Sie rechnen fest mit der Zahlung der Miete und rutschen durch ein Ausbleiben der Zahlungen teilweise selbst an den Rand der Privatinsolvenz. In extremen Fällen verwüsten die Mietnomaden die Wohnung sogar so sehr, dass eine weitere Vermietung nur dann möglich ist, wenn grundlegend saniert wird. Da viele Vermieter das nicht mehr stemmen können, melden sie Privatinsolvenz an. Am Ende verlieren Vermieter teilweise alles, während die Mietnomaden oft ungestraft davonkommen und ihrem Unwesen in einer anderen Wohnung nachgehen. Vermieter können in solchen Fällen nur hoffen, sich mit einem Konto ohne Schufa zumindest vor der Privatinsolvenz zu retten. Von Anfang an gegen Mietnomaden vorsorgen Gibt es einen effektiven Schutz gegen Mietnomaden? Die Antwort hierauf lautet leider nein. Egal wie gut sich ein Mieter bei der Besichtigung gibt, eine Sicherheit hat man nie. Dennoch sollte man einige wichtige Tipps beachten, um nicht am Ende mit einem Konto ohne Schufa gegen die Verschuldung zu kämpfen. Wichtig ist allen voran, dass man lernt, Mieter gut einzuschätzen. Auch eine Nachfrage nach dem aktuellen Arbeitsumfeld ist nie verkehrt. Schlussendlich ist es zudem sinnvoll, eine Schufa-Auskunft einzuholen. So lässt sich schnell klären, ob der potenzielle Mieter möglicherweise schon in der Vergangenheit dadurch aufgefallen ist, seine Rechnungen nicht zu begleichen.

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