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Mit Global-Konto & Prepaid Mastercard in Japan

Himeji Castle

Unser verrückter Anime-Fan Mirko war Anfang 2020 für 16 Tage in Japan. Die Corona-Situation hat ihn ganz schön gestresst. Aber er hatte Glück und konnte noch seinen Traum verwirklichen. Aber was genau hat er erlebt und wie haben ihm das Global-Konto und die Prepaid Mastercard dabei unterstützt? 

Eine Reise zwischen Tradition und Moderne

Grundsätzliche Informationen:
Wer sich für eine Reise nach Japan entscheidet, kann sich schon einmal mit einem Flug von mindestens 12 Stunden abfinden. Tatsächlich ist das neben Corona ein wichtiger Grund, nicht gleich wieder hinzufliegen. Wir haben aktuell eine Zeitverschiebung von 7 Stunden – im Sommer sogar 9 Stunden. 
 
Perfekter Reisezeitpunkt-Tipp: "Die beste Zeit ist (eigentlich) im Frühling zur Kirschblütenzeit." (März/April)
Die japanische Währung ist Yen. Touristen haben also große Scheine in der Hand. Faustregel: 2.500 Yen entsprechen ungefähr 25 Euro. Umtauschkurs: ca. 1 Euro = 117 Yen
„Must visit“ in Japan:
  • Fuji Inari Schrein – Die tausend Tore ins Erstaunen
  • eine traditionelle Teezeremonie mit Matcha-Tee und Kimono-Anprobe
  • Erlebnis in Nara mit heiligen Rehen/Rehböcken
  • Sakura – Kirschblüte in Tokio
  • Für unsere Pokémon-Fans gibt es viele Möglichkeiten (Pokémon-Center)
  • Onsen-Besuch
  • Himeji Castle
  • der goldene Kinkakuji-Tempel (Rokuonji)
  • Ramen mit Udon-Nudeln schlürfen
  • die bekannteste Kreuzung in Tokio aufsuchen (Shibuya)
  • mit dem Shinkansen dem schnellsten Zug der Welt reisen
 
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Was war teuer und wie half die Prepaid Mastercard vom Global-Konto?

Japan ist ein teures Pflaster. Das sollte Touristen bewusst sein. Besonders ist es bei Obst. Wenn zwei Äpfel 400 Yen kosten, schauen einige Touristen sicher nicht schlecht.
 
Warum ist das so? Japan importiert keine Früchte. Daher sind Äpfel und anderes Obst qualitätsgeprüft und kommen aus den heimischen Betrieben.
Wer richtig leckeres Sushi essen möchte, sollte Wochenmärkte besuchen. Denn hier gibt es Sushi mit extrem frischem Fisch. Es hat einen völlig neuen Geschmack – großartig.
Wenn Sie in ein Restaurant gehen, bekommen Sie direkt davor schon gute Laune auf das Essen. Denn alles wird im Schaufenster per Wachsdarstellung präsentiert. Mit der Prepaid Mastercard war das Abheben von Yen an Geldautomaten (meist bei Seven Elven-Stores) gar kein Problem. Nahezu überall wurden Kreditkarten akzeptiert. 
Tipp: Wer sich ein paar Hanafuda-Karten holen will, erhält diese schon für unter einem Euro im 100 Yen-Store.
Wichtig: überall gibt es kostenlose Toiletten, egal ob im Supermarkt, bei den Tempel-Einrichtungen, Gaststuben usw. 
 
Achtung: bei vielen Produkten und in Restaurants fehlt die Tax (Steuer). Das heißt, hier kommen bei Lebensmitteln und Alkohol noch 8 % und in Geschäften 10 % Aufschlag hinzu! Übrigens bestellen Gäste in manchen Restaurants vorher am Automaten

Der kleine Japan-Knigge:

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Es ist schon verwunderlich, wie unterschiedlich die Bräuche und Sitten sind. Die Japaner sind sehr freundlich und haben großen Respekt voreinander. Sicher wird ein kleiner Fehler von einem Touristen schnell vergessen sein, aber diese zehn Tipps können sicher nicht schaden.
1. Bitte schütteln Sie keinem Japaner die Hand. Nein, das hat nichts mit Corona zu tun, sondern in Japan begrüßt man sich mit einer Verbeugung.
  • Diese wird auch zum Dank, als Entschuldigung oder als Aufbruch-Signal genommen. Je nach Tiefe und Länge der Verbeugung wird der Status des Verbeugenden und dessen vor dem sich verbeugt wird klar. Grundsätzlich verbeugt sich der Rangniedrigere länger.
    Die Verbeugung von Servicepersonal muss nicht erwidert werden. Es ist guter Service und ein Lächeln oder Nicken als Zustimmung reichen aus.
2. Wenn Sie privat eingeladen werden, ist ein Gastgeschenk üblich. Eine besondere Überraschung ist ein Baumkuchen oder etwas Essbares. Auch Obst ist gern gesehen. Denn wie oben beschrieben ist es teuer.
3. Wo ist mein Besteck? Es wird traditionell mit Stäbchen gegessen und hier gibt es etwas ganz Wichtiges zu beachten:
Die Stäbchen werden nicht senkrecht in die Schale gesteckt. Das wird nur symbolisch bei Beerdigungen gemacht. Ein absolutes No-Go.
Zudem sollten Sie:
  • mit Stäbchen kein Essen überreichen oder von anderen Tellern nehmen
  • nicht als Trommelwerkzeuge missbrauchen...
  • mit dem Stäbchen keine Schüssel oder anderes vom Tisch heranziehen
Wichtig: Ramen schlürfen ist gern gesehen, besser gesagt gehört. Es gibt zu erkennen, dass es schmeckt.
4. Der Genuss von Alkohol: Es geht nichts über ein Schälchen Pflaumen-Sake. Aber auch hier sollten Sie einiges beachten – gerade, wenn Sie geschäftlich unterwegs sind und Sie der Geschäftspartner begleitet. Denn es gilt, dass man sich nicht selbst nachschenkt.
Tipp: Wer genug getrunken hat, sollte das Glas nicht leer trinken. Denn das gleicht einer Aufforderung und Sie finden sich schnell im Endlos-Modus.
Funfact: Für Japaner reicht teilweise eine Dose Bier, um schon leicht angetrunken zu sein. Das liegt an einem fehlenden Enzym, das für den Abbau von Alkohol verantwortlich ist.
5. Trinkgeld wird übrigens nicht gegeben. Sie vergraulen damit nur Ihren Gastgeber. Das gilt im Übrigen auch für das Servicepersonal und Taxis-Fahrer. Wertschätzen ist ein „D?mo arigat?gozaimashita“ und einem Nicken.
6. Mit dem Zug oder der Bahn durch Tokio: Warum stehen denn alle an der roten Linie an? Tatsächlich gibt es in Bahnhöfen Linien, die zeigen, wie man sich anstellt. Drängeln sollten Sie nicht. Keine Sorge, denn der nächste Zug kommt in wenigen Minuten. Auch wird im Zug nicht gegessen, getrunken oder laute Unterhaltung und Musik gehört. Das könnte man auch hier in Deutschland einführen.
 
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7. Achten Sie auf Ihre Socken: In manchen Tempeln oder bei Teezeremonien dürfen die Schuhe draußen bleiben.
Gut zu wissen: In manchen Onsen (heißen Quellen) oder im Guesthouse gibt es extra Toilettenlatschen. Mit Socken wird nicht ins Bad gegangen.
8. Besondere Regeln gelten auch in den Onsen (heiße Quellen):
In vielen öffentlichen Bädern dürfen keine Tattoos offen getragen werden. Diese sollten abgeklebt werden. Die Onsen-Bäder dienen zur Entspannung und um Ruhe zu finden. Für Anfänger empfiehlt es sich nicht länger als 10 Minuten das heiße Wasser zu genießen. Wichtig ist es, sich vorher ordentlich zu waschen! Fotos und Badesachen sind verboten. Wer vom Beckenrand springt, kann direkt wieder gehen.
Tipp: Nutzen Sie ein kleines Handtuch und befeuchten Sie dieses mit kühlem Wasser. Um Ihren Kreislauf nicht zu überfordern, legen Sie das Handtuch auf den Kopf.
Dieses Handtuch kommt allerdings nicht mit dem Onsen-Wasser in Berührung.
Bei Unsicherheit tun Sie es den den Japanern einfach gleich.
9. Für unsere Raucher wird es besonders schwer. Denn es ist zwar in vielen Restaurants und Bars erlaubt, aber in der Öffentlichkeit ist es verpönt. Vor allem beim Gehen zu Rauchen gilt als Fauxpas. Schauen Sie sich in der Öffentlichkeit um und suchen Sie die vorgesehenen Raucherbereiche auf. 
Wichtig: Nach einem Papierkorb sucht man teilweise vergeblich. Entsorgen Sie den Müll am besten im Bahnhof oder Hotel.
10. Wenn Sie den Tempel oder den Schrein aufsuchen, sollten Sie sich ruhig verhalten und das Handy sollten Sie auf lautlos schalten. Grundsätzlich sind vor vielen Tempeln auch Verbotsschilder. Denn das Fotografieren ist nicht überall gern gesehen.
 
Das ist nur ein kleiner Auszug. Übrigens ist das Wort "Nein" bei den Japanern sehr unbeliebt. Schließlich ist es eine totale Absage und man möchte seinem Gegenüber kein schlechtes Gefühl geben.
Es wird höflich verpackt abgelehnt, zum Beispiel: „Ich würde sehr gerne mit Ihnen essen gehen, aber…“.

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