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Münchner begeht Mord wegen Trennung auf Grund von Überschuldung

Finanzielle Probleme sorgen oft für Straftaten. Nur in den seltensten Fällen sind diese so krass wie in dem Fall eines Mannes aus München. Dieser soll seine frühere Lebensgefährtin ermordet haben, nachdem sie ihm ihre Trennungsabsicht übermittelt hatte. Zuvor hatte der Mann seiner ehemaligen Freundin einen Schuldenberg von 100.000 Euro aufgelastet. Wenn Menschen in hoher Verschuldung leben und sich keine Hilfe durch eine Schuldnerberatung oder ein Girokonto ohne Schufa suchen, wird die Situation oft kompliziert. Im Falle eines heute 45-jährigen Mannes aus München, über den die tz berichtet, ist die Sache sogar noch schlimmer als in vielen anderen Fällen. Der Mann, der sich in seinen finanziellen Problemen nicht auf ein Konto ohne Schufa oder andere Hilfen gestützt hat, lebte weiterhin auf großem Fuß. Schulden ließ er dafür seine Freundin machen, denn diese war zu diesem Zeitpunkt im Gegensatz zu dem Mann noch nicht in ein Privatinsolvenzverfahren verstrickt. Das sollte sich wenige Jahre später ändern, denn als die Frau selbst Schulden von 100.000 Euro hatte und zu diesem Zeitpunkt ebenfalls noch keine Hilfe in Form eines Kontos ohne Schufa angenommen hatte, unterbreite sie ihrem damaligen Lebensgefährten eine Trennungsabsicht.

Mord nach Trennungsbekundung

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Dem 45-jährigen Mann sind in diesem Moment die Sicherungen durchgebrannt, wie die Richter vor dem Münchner Schwurgericht feststellen mussten. Im März 2013 soll er seine ehemalige Freundin ermordet und die Leiche in einem nahegelegenen Waldstück vergraben haben. Alle wichtigen Dokumente habe er anderweitig entsorgt. Der Täter, der vor Gericht kein einziges Wort von sich gegeben hat, wurde von den Richtern zu einer lebenslangen Haft verurteilt. Die Verteidigung hatte einen Freispruch gefordert, denn es gab nur wenige handfeste Beweise gegen den Mann. Bei dem Prozess handelte es sich vielmehr um einen Indizienprozess. Diese Indizien hätten allerdings eindeutig für die Tat des ehemaligen Lebensgefährten gesprochen, so die Richter in der Urteilsbegründung. Die Verteidigung wird das Urteil wohl anfechten.

Schulden sorgen oft für Straftaten

Es ist nur schwer festzustellen, warum der 45-jährige Münchner die Tat begangen hat. War es die Aussichtslosigkeit seiner Überschuldung oder die Angst vor der Trennung? In Anbetracht dessen, dass der Täter versucht habe, das Sozialsystem „mit allen erlaubten, aber auch unerlaubten Mitteln maximal auszuschöpfen“ sahen die Richter eher eine Tat aus Rache. Dem Mann schien seine Überschuldung und die Schuldenlast, die er seiner Freundin aufgebürdet hatte, vollkommen egal zu sein. An eine Privatinsolvenz oder Unterstützung durch eine Schuldnerberatung oder ein Girokonto ohne Schufa hat der Täter wohl nicht ein einziges Mal gedacht. Vielmehr wollte er wohl sein Leben in Überschuldung weiterleben, egal was seine Freundin davon hielt.

Die Schulden frühestmöglich bekämpfen

Straftaten in Zusammenhang mit Schulden werden in Deutschland immer häufiger. Um diese Problematik zu bekämpfen, sollte man sich bei ersten Anzeichen von Überschuldung postwendend an eine Schuldnerberatung wenden und sich Hilfe durch Produkte wie ein Girokonto ohne Schufa suchen. Nur so kann man sicherstellen, dass man nicht selbst Fehler begeht, die nur durch den Druck durch Überschuldung zustande kommen. Ein Girokonto ohne Schufa kann genauso wie eine Schuldnerberatung dabei helfen, denn wer unterstütz wird, der fühlt sich auch nicht mehr unter Druck gesetzt!

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