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Niedriglöhne führen in schwierige Situationen

Warum müssen Menschen auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa setzen? Was sind die Gründe, dass Verbraucher irgendwann Privatinsolvenz anmelden müssen? Eine klare Antwort gibt es darauf nicht. Ein echtes Problem sind mittlerweile aber Niedrigeinkommen. Die Erklärung dafür ist vergleichsweise einfach: Wer lange wenig verdient, der stößt irgendwann auf Probleme. Der Mindestlohn ist an sich eine gute Sache. Endlich gibt es in Deutschland keine echten Hungerlöhne mehr. Doch auch vom Mindestlohn – zumal es sich dabei ja um einen Bruttolohn handelt – kann man in deutschen Städten vielfach nicht mehr leben. Zu niedrig sind die Beträge, die am Ende übrigbleiben. Teilweise müssen Menschen im Niedriglohnsektor mit weniger als 1.000 Euro netto im Monat zurechtkommen. Das bedeutet konkret: Für das Leben bleibt am Ende nicht viel Geld. Gleichzeitig steigen die Kosten nämlich immer weiter – besonders in Großstädten. Auch die Inflation soll dieses Jahr wieder anziehen. Die Situation könnte für viele Menschen als sogar noch deutlich schwieriger werden als sie es bereits ist.

Mieten und Nebenkosten steigen besonders stark

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Schwierig ist die Sache für Menschen, die wenig verdienen, besonders in Großstädten. Dort ist der Anstieg der Mieten in den letzten Jahren enorm gewesen. Selbst in historisch günstigsten Städten wie Berlin sind die Mieten enorm gestiegen. In Städten wie München oder Stuttgart kostet eine Ein-Zimmer-Wohnung in der Innenstadt mittlerweile sogar oft bis zu 1.000 Euro im Monat. Kalt versteht sich. Dass sich solche Preise niemand leisten kann, der auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, sollte nicht überraschen. Wer im Niedriglohnsektor angestellt ist, der kommt kaum drum herum, Schulden zu machen.

Großstädte werden immer mehr zur Schuldenfalle

Doch manch einer will das bisherige Leben in der Großstadt nicht aufgeben. Entsprechend kämpfen viele Menschen trotz geringer Löhne mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung darum, sich das Leben in der Innenstadt weiter leisten zu können. Nur: Der Kampf wird von Jahr zu Jahr, von Monat zu Monat schwieriger. Die Mieten steigen weiter, auch bei den Nebenkosten hat sich zuletzt kein positiver Trend gezeigt. Dadurch steigen die fixen Ausgaben immer weiter. Das Einkommen verändert sich derweil maximal minimal in die richtige Richtung. Dadurch wird die Diskrepanz zwischen Einnahmen und Ausgaben immer größer. Wer nicht gerade an Lebensmitteln sparen will oder einen zweiten Verdiener im Haushalt hat, kann sich die Mieten und Nebenkosten in Großstädten fast zwangsläufig nicht mehr leisten. Selbst mit einer eisernen Finanzdisziplin und der Hilfe von einer Schuldnerberatung und einem Konto ohne Schufa hat man kaum eine Chance, keine Schulden zu machen.

Inflation wird ebenfalls zu einem Problem

Nun kommt wohl noch ein weiteres Problem dazu: Im Jahr 2017 soll laut Statistikern erstmals wieder eine Inflation spürbar sein. Die Prognosen gehen von einer Inflation von über 1,5 Prozent aus. Das bedeutet: Im Durchschnitt wird das Leben um 1,5 Prozent teurer. Wenn das Einkommen gleichzeitig nicht steigt, kann das vielfach in die Überschuldung führen. Wer bislang 1.000 Euro im Monat ausgibt, der muss in diesem Jahr voraussichtlich 1.015 Euro einplanen. Das klingt nach wenig, doch für viele Menschen, die auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, sind 15 Euro am Ende entscheidend. Die Situation wird in Großstädten entsprechend sogar noch schwieriger.

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