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16.03.2017

Nordrhein-Westfalen befindet sich auf einem guten Weg

Nordrhein-Westfalen wird neuerdings gerne als Problembundesland dargestellt. Die schwierige wirtschaftliche Lage und die teilweise fehlgeschlagene Transformation machen dem Bundesland zu schaffen. Besonders die Infrastruktur leidet. Doch im Bereich der Privatinsolvenzen zeigt sich ein wichtiger Trend: Weniger Verbraucher müssen Privatinsolvenz anmelden. Wer auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen muss, wohnt zu einer großen Wahrscheinlichkeit nicht in Bayern oder Baden-Württemberg. Das sagt zumindest die Statistik, welche die Überschuldung teilweise eben auch als regionales Problem darstellt. Ein Negativbeispiel in dieser Hinsicht ist immer wieder auch Nordrhein-Westfalen. Wenngleich die Zahl der Privatinsolvenzen niedriger ist als etwa in Bremen, scheint das Schicksal des Bundeslands am seidenen Faden. Doch der deutschlandweite Trend beim Thema Privatinsolvenzen zeigt sich auch in Nordrhein-Westfalen: Im Jahr 2016 ist die Zahl der Privatinsolvenzen laut der Auskunftei Bürgel um insgesamt 5,3 Prozent zurückgegangen. Damit wären theoretisch auch weniger Menschen auf eine Schuldnerberatung und Produkte wie das Konto ohne Schufa angewiesen.

Stark positiver Trend bei den Unternehmensinsolvenzen

Dass es dem Bundesland so schlecht nicht geht, zeigt sich auch an der Zahl der Unternehmensinsolvenzen. Diese sind im Vergleich von 2016 zum Vorjahr sogar um über zehn Prozent gesunken. Einen ähnlich positiven Trend gibt es sonst in kaum einem Bundesland. Dass die Unternehmensinsolvenzen auch einen Einfluss auf die Zahl der Verbraucherinsolvenzen und generell die Überschuldung haben, wird dabei gerne unterschätzt. Bedenken muss man allerdings, dass eine Unternehmensinsolvenz immer auch zu Einzelschicksalen führt. Nicht gerade selten müssen Verbraucher auf einmal ohne Job auskommen und geraten so auch schnell in einen finanziellen Abwärtsstrudel. Nicht jeder kann sich in einer solchen Situation mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung vor der Privatinsolvenz retten.

Menschen sind weiterhin auf Hilfe angewiesen

In Deutschland mussten 2016 nur noch knapp über 100.000 Verbraucher Privatinsolvenz anmelden. Knapp über 30 Prozent davon kamen aus Nordrhein-Westfalen. In absoluten Zahlen gibt es damit dort die meisten Privatinsolvenzen. Doch rechnet man die Bevölkerungszahl ein, steht Nordrhein-Westfalen zwar weit oben, aber nicht an der Spitze. Ein Grund zur Hoffnung – auch weil der Rückgang der Zahl der Privatinsolvenzen in Nordrhein-Westfalen überdurchschnittlich hoch war. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass die Verbraucher nicht weiterhin auf Hilfe angewiesen sind. Das Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung sind für die Menschen auch heute noch von entscheidender Bedeutung. Das lässt sich schon allein daran erkennen, dass sich weiterhin Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen mit einer Überschuldung herumschlagen müssen.

Konto ohne Schufa und Schuldnerberatung weiter notwendig

Die Zahl derjenigen, die mit einer Überschuldung zu kämpfen haben, ist in den letzten Jahren fast konstant geblieben. Entsprechend sind auch weiterhin sehr viele Menschen auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen – das gilt besonders für Nordrhein-Westfalen. Dass die Zahl der Privatinsolvenzen zurückgegangen ist, liegt auch an der immer besser werdenden Beratung. Für viele Verbraucher ist eine Privatinsolvenz keineswegs mehr der einzige Ausweg aus einer schwierigen finanziellen Situation. Dass in eine solche aber grundsätzlich weniger hineingeraten, sollte ein wichtiges Ziel der Politik sein. Höhere Durchschnittslöhne, eine bessere Beschäftigungssituation und Anreize für die Bildung von größeren Rücklagen sind dafür entscheidend. Bayern und Baden-Württemberg machen es vor.

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