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Öffentliche Daten über die Privatinsolvenz sein ein Problem

Die Privatinsolvenz ist ein hartes Schicksal. Das weiß jeder, der auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt. Doch das eigene Schicksal in finanzieller Hinsicht ist nur eine Sache – problematisch ist die Privatinsolvenz vielfach auch im Umgang mit anderen. Warum? Weil die Privatinsolvenz in Deutschland auch weiterhin als Makel gilt. Wer auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, der darf sich vielfach auf anonyme Hilfe freuen. Sogar eine Schuldnerberatung kann man mittlerweile recht anonym in Anspruch nehmen, indem man sich für eine telefonische Beratung entscheidet. Warum spielt das denn eigentlich überhaupt eine Rolle? Die Antwort darauf ist (leider) einfach: Die Privatinsolvenz wird in Deutschland noch immer als Makel gesehen und kann Folgen für das soziale Leben sowie den Beruf haben. Sind die finanziellen Probleme erst einmal bekannt, kann das für einen Verbraucher echte Probleme bedeuten. Gerade deshalb will niemand, dass eine Privatinsolvenz bekannt wird.

Anonymität kann bei der Privatinsolvenz nicht gewährleistet werden

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Wer auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, der darf sich auf Anonymität freuen. Doch wer den Kampf gegen die Schulden mit einem Girokonto ohne Schufa nicht gewinnt und auf eine Privatinsolvenz setzen muss, der hat es mit der Anonymität schon deutlich schwieriger. Warum? Weil Daten zur Privatinsolvenz in einem Insolvenzregister veröffentlicht werden. Das soll dazu führen, dass mögliche Gläubiger wissen, dass ein Verbraucher in einer Insolvenz lebt. Früher waren diese Insolvenzregister nur in Zeitungen oder anderen Druckerzeugnissen zu finden. Heute allerdings findet jeder Privatinsolvenzdaten auch im Internet. Ein echtes Problem, denn dadurch lassen sich Daten zur Privatinsolvenz einer Person selbst bei Google finden. Das kann schwerwiegende Folgen für das Leben der Betroffenen haben.

Soziale und finanzielle Folgen der Bekanntmachung der Privatinsolvenz

Wird die Privatinsolvenz erst einmal bekannt, drohen schwere soziale und finanzielle Folgen. Das liegt daran, dass es in Deutschland bei Bekanntwerden einer Privatinsolvenz auch heute oft noch zu einer Art Ausgrenzung kommt. Freunde wenden sich ab, Familienmitglieder wollen auf einmal lieber Zeit mit anderen verbringen. Wirklich Unterstützung von Freunden oder Bekannten gibt es während einer Privatinsolvenz in Deutschland leider nur selten. Traurigerweise, denn Unterstützung wäre im Kampf gegen die Schulden so wichtig. Das zeigen schon Produkte wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung, die Verbrauchern im Kampf gegen die Schulden weiterhelfen. Doch auch finanzielle Folgen drohen. Nicht nur durch die fehlende Unterstützung, sondern weil Arbeitgeber oft das Vertrauen verlieren, wenn es finanziell nicht mehr läuft. Beförderungen bleiben aus, Verantwortungen werden entzogen und teilweise droht sogar der Jobverlust.

Öffentliche Daten machen den Neustart schwer

Doch wer sich einmal durch die schwierige Privatinsolvenz gekämpft hat, etwa durch die Hilfe eines Girokontos ohne Schufa und einer Schuldnerberatung, der will unbedingt den Neustart schaffen. Doch auch das wird durch die öffentlichen Daten schwierig. Egal ob bei der Jobsuche, der Eröffnung eines Bankkontos oder sogar bei einem neuen Handyvertrag – das frühere Schicksal verfolgt einen oft noch mehrere Jahre nach der Privatinsolvenz. Ein echtes Problem, denn wer die Privatinsolvenz einmal hinter sich gebracht hat, der will eigentlich nur noch eines: Neu durchstarten.

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