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28.07.2015

Ohne Bestellerprinzip gilt es besonders vorsichtig zu sein

Wer als Vermieter auf der Suche nach einem neuen Mieter ist, der konnte sich in der Vergangenheit gleich doppelt freuen. So konnten Vermieter einen Makler engagieren und sich damit Arbeit sparen und die Kosten zugleich auf die neuen Mieter abwälzen. Durch das neu eingeführte Bestellerprinzip ist das nun vorbei. Viele Vermieter werden zukünftig wohl auf einen Makler verzichten. Man liest jedes Jahr davon, dass einige Vermieter, die eigene Wohnungen oder Immobilien haben, auf einmal in die Privatinsolvenz abrutschen. Nicht einmal ein Girokonto ohne Schufa kann in solchen Fällen immer helfen. Auf der anderen Seite beobachtet man auch immer wieder Vermieter, die auf Grund der hohen monatlichen Einnahmen ein Lotterleben führen können. Wie passt das zusammen? Grundsätzlich kommt es für das „Glück“ als Vermieter darauf an, wer die Mieter sind, die im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung leben. Hat man Glück mit seinen Mietern, kann man nicht nur gutes Geld verdienen, sondern auch ein entspanntes Leben führen. Läuft es dagegen nicht so gut, kann es finanziell und psychisch schnell eng werden.

Vorsicht vor Mietnomaden

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Die größte Gefahr für einen jeden Vermieter sind sogenannte Mietnomaden. Oftmals handelt es sich dabei um Mieter, die mit gefälschten Unterlagen und einem gespielten Auftritt versuchen, einen guten Eindruck zu machen, um so an eine Wohnung zu kommen. In der Realität sind die Mietnomaden aber vielfach bereits in eine Privatinsolvenz abgerutscht, denken aber nicht einmal daran zu versuchen, sich durch ein Konto ohne Schufa selbst aus den Schulden zu befreien. Stattdessen nisten sie sich in Mietwohnungen ein und zahlen einfach keine Miete. Bis eine Räumungsklage Erfolg hat, vergehen vielfach mehrere Jahre. Bis dahin ist bereits ein enormer finanzieller Schaden entstanden, der kaum mehr auszugleichen ist.

Den Zustand der Immobilie im Blick behalten

In engem Zusammenhang mit Mietnomaden steht auch der Zustand eines Hauses oder einer Immobilie. Egal bei welchem Mieter und egal wie oft die Mieter wechseln, es ist immer wichtig, einen Blick auf den Zustand der Immobilie zu werfen. Nur so lassen sich gravierende Schäden wie etwa durch einen Wasserschaden oder Schimmel früh genug erkennen, sodass kein größerer finanzieller Schaden entsteht. Achtet man nicht auf den Zustand einer Immobilie, kann man schnell sein blaues Wunder erleben, denn die Kosten für Renovierungen belaufen sich vielfach auf eine fünfstellige Summe. Dazu kommt, dass in der Zwischenzeit keine Miete eingenommen werden kann. Viele Vermieter können sich das nicht leisten und rutschen dadurch in die Verschuldung ab. Ein Girokonto ohne Schufa kann dabei helfen, die Finanzen wieder in den Griff zu bekommen, angenehm ist die Situation aber dennoch keineswegs.

Besonders Vorsicht ohne Makler

Mit der Einführung des Bestellerprinzip und den damit zusammenhängenden Zusatzkosten sollten Vermieter sich entsprechend entscheiden: Entweder sie nehmen die Zusatzinvestition für einen Makler in Kauf oder sie zeigen besondere Sorgfalt bei der Suche nach einem neuen Mieter. Auch Nachprüfungen beim vorangehenden Vermieter können in manchen Fällen nicht schaden. Allen voran gilt, dass man als Vermieter niemals zu leichtgläubig sein und seine eigenen Immobilien immer im Blick behalten sollte. Nur so lässt sich verhindern, dass man irgendwann vielleicht statt einem Lotterleben in die Überschuldung abrutscht.

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