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29.03.2016

Ostdeutschland fällt beim Thema Schulden positiv auf

Beim Thema Schulden und Privatinsolvenz denken viele immer sofort an die neuen Bundesländer. Das liegt allen voran daran, dass diese wirtschaftliche weniger stark sind und höhere Arbeitslosenzahlen haben. Doch die Vermutung stimmt nicht, die meisten Privatinsolvenzen gibt es im Norden. Zudem gehen die Zahlen im Osten stark zurück. Auf ein Girokonto ohne Schufa muss man keineswegs nur in Ostdeutschland setzen. Grundsätzlich gibt es Privatinsolvenzen überall in Deutschland – selbstredend brauchen auch Menschen in allen Bundesländern die Unterstützung durch ein Produkt wie das Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung. Doch am meisten Privatinsolvenzen gibt es keineswegs in den wirtschaftlich etwas schwächeren Bundesländern im Osten der Republik, sondern im Norden. Besonders schwierig ist die Situation in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg, aber auch andere Bundesländer in Norddeutschland sowie das Saarland kämpfen mit hohen Privatinsolvenzzahlen. Das Girokonto ohne Schufa erfreut sich entsprechend gerade nicht in Ostdeutschland der größten Beliebtheit. Scheinbar schaffen es die Bürger dort, ihre Finanzen besser zu regeln.

Starker Rückgang in ostdeutschen Bundesländern

Grundsätzlich ist in allen Bundesländern in Ostdeutschland auch 2015 wieder ein starker Rückgang der Privatinsolvenzzahlen beobachten gewesen. Das gilt allerdings auch für den deutschlandweiten Trend, denn im letzten Jahr waren gerade einmal noch knapp über 100.000 Menschen von einer Privatinsolvenz betroffen – das ist der niedrigste Stand seit mehreren Jahren. Diese Entwicklung spiegelt sich auch in allen ostdeutschen Bundesländern wider, wenngleich die Entwicklung nicht überall überdurchschnittlich positiv war. Dennoch sind in Ostdeutschland – zumindest, wenn man nach den Zahlen geht – deutlich weniger Menschen auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa angewiesen als noch vor einigen Jahren. Gleichzeitig könnte aber das Konto ohne Schufa genauso wie bessere Schuldnerberatungen eben ein Einfluss sein, der überhaupt zu einem Rückgang geführt hat.

Weniger Privatinsolvenzen trotz niedrigem Lohnniveau

Interessant ist die Entwicklung allen voran auch deshalb, weil das Lohnniveau in fast allen Bundesländern Ostdeutschlands niedriger als im Westen. Grundsätzlich gibt es einen engen Zusammenhang zwischen dem Lohnniveau und der Zahl der Privatinsolvenzen, doch dieser scheint in Ostdeutschland ausgehebelt zu sein. Es scheint, als würden die Menschen ihre Finanzen schlichtweg besser verwalten, auch wenn sie weniger verdienen. Dazu kommt natürlich auch, dass die Lebenserhaltungskosten teilweise deutlich niedriger sind. Das gilt aber keineswegs für alle Regionen in Ostdeutschland, denn besonders in den Großstädten sind auch hier die Lebenserhaltungskosten in den letzten Jahren stark gestiegen. Die Arbeitslosigkeit hat sich derweil allerdings zurückentwickelt, was ein Faktor für den Rückgang der Privatinsolvenzen sein könnte.

Arbeitslosigkeit spielt für Privatinsolvenzen eine wichtige Rolle            

Wenn viele Menschen in Lohn und Brot sind, dann sind auch die Privatinsolvenzzahlen niedrig. Dieser einfach klingende Zusammenhang bestätigt sich eigentlich in allen Bundesländern in Deutschland. Die Privatinsolvenz trifft auch weiterhin viele Menschen, die ihren Job verlieren und dadurch ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen. Helfen kann in einem solchen Moment allerdings auch eine Schuldnerberatung oder ein Girokonto ohne Schufa. Wer Hilfe bekommt, der kann es oft auch ohne Privatinsolvenz schaffen, selbst wenn kein Job in Aussicht ist. Die immer bessere Unterstützung ist ein weiterer Grund, warum die Zahl der Privatinsolvenzen in Gesamtdeutschland fällt. Das gilt zweifelsohne auch für die ostdeutschen Bundesländer, die in dieser Statistik schon immer positiv auffallen!  

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