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P-Konto Freibetrag

Seit Juli 2010 können Kunden von Ihrer Bank verlangen, das Girokonto in ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto umzuwandeln. Dadurch besteht ein Pfändungsschutz bis zu einem gewissen Betrag, der gesetzlich geregelt ist. Auch die Global MasterCard bietet ihren Kunden sowie allen Interessenten die Möglichkeit, das angebundene Konto als P-Konto zu führen. Doch welcher Freibetrag gilt? Zivilprozessordnung (ZPO) Die Freibeträge für das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) sind in der Zivilprozessordnung festgelegt. Sie ändern sich alle zwei Jahre zum 1. Juli entsprechend der prozentualen Entwicklung des steuerlichen Freibetrags für das sächliche Existenzminimum (Grundfreibetrag) nach § 32a Abs. 1 Nr. 1 des Einkommensteuergesetzes. Aktuell ist folgender Freibetrag wirksam: 1.028,89 Euro Grundfreibetrag Zum letzten Stichtag erhöhte sich er Grundfreibetrag um 4,44 Prozent. Das teilte das Bundesministerium für Justiz am 1. Juli 2011 in einer Pressemitteilung mit. Folglich wurde der Freibetrag für das P-Konto ebenfalls angehoben. Waren von 985,15 Euro vor Pfändungen geschützt, sind es mittlerweile mehr als eintausend Euro. Erhöhung Freibetrag Der Pfändungsfreibetrag kann erhöht werden, wenn man beispielsweise Unterhaltspflichten zu erfüllen hat. Für die erste Person gilt ein zusätzlicher Betrag von 387,22 Euro und die zweite bis fünfte Person zählt mit je 215,73 Euro. Beispiel: Geschiedener Ehemann muss Unterhalt für zwei gemeinsame Töchter an Ex-Ehefrau zahlen. Grundfreibetrag: 1.028,89 Euro Unterhaltsfreibetrag Tochter 1: 387,22 Euro Unterhaltsfreibetrag Tochter 2: 215,73 Euro Gesamtfreibetrag: 1.631,84 Euro Weitere Möglichkeiten ergeben sich bei einem Einkommen, welches den Pfändungsfreibetrag übersteigt. Näheres hierzu erfahren Sie auf der Webseite des BMJ.

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