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Pokerprofi Erik Lindgren ist erneut privatinsolvent

Schon wieder Privatinsolvenz: Der US-amerikanische Pokerprofi Erick Lindgren hat zum zweiten Mal nach 2012 Privatinsolvenz angemeldet. Dieses Schicksal hat Lindgren nicht allein, denn es kommt immer häufiger vor, dass Poker-Spieler ihre Schulden nicht mehr in den Griff bekommen. Erstaunlich ist das allen voran dadurch, dass sie teilweise mehrere hunderttausend Euro im Jahr gewinnen. Wenn man an Pokerprofis denkt, kommen einem sofort Bilder von großem Reichtum in den Kopf. Doch es geht auch komplett anders, wie ein aktueller Artikel zeigt. So musste Erick Lindgren, der bereits 2012 Privatinsolvenz nach amerikanischem Recht beantragen musste, schon wieder eingestehen, dass er finanziell am Ende ist. Die zweite Privatinsolvenz in nur drei Jahren zeigt auch ein weiteres Mal, wie maßlos viele Pokerspieler vorgehen, wenn es um das eigene Vermögen geht. Der Fall Lindgren ist keineswegs der erste, bei dem Privatinsolvenz und Millionengewinne ganz nah beieinander liegen. Fraglich ist, ob Pokerprofis von Produkten wie einem Girokonto ohne Schufa profitieren könnten.

Millionengewinne und Millionenverluste

Geldbedarf unterschiedlich hochIn den vergangenen Jahren mussten zahlreiche US-amerikanische und internationale Pokerspieler den finanziellen Offenbarungseid leisten. Kein Geld mehr trotz mehrerer hoher Gewinne im Jahr. Wie kann das sein und warum suchen sich die Spieler keine Hilfe durch Produkte wie ein Konto ohne Schufa? Vielmals sind Suchterkrankungen der Grund. Anstatt auf Produkte wie ein Girokonto ohne Schufa zu setzen, verfallen viele Profispieler dem Automatenspiel oder anderen Suchterkrankungen. Es scheint fast, als könne man nicht mehr widerstehen, wenn man auch seinen Lebensunterhalt durch Glücksspiel bestreitet. Diese verheerende Kombination aus der Lust am Spiel und dem großen Risiko sorgt dafür, dass auch Millionenvermögen schneller verspielt sind als viele wahrhaben wollen.

Privatinsolvenz als letzter Ausweg

Erstaunlich ist die Privatinsolvenz von Erick Lindgren aber besonders deshalb, weil der Mann bereits vor drei Jahren kein Geld mehr hatte. Dazu kommt, dass Lindgren noch Anfang dieses Jahres einen Gewinn von knapp 200.000 US-Dollar erzielt hat. Doch auch das schien nicht zu reichen, um für andere Ausstände aufkommen zu können. Ob die Verschuldung von Lindgren tatsächlich vom Pokern kommt oder auch durch einen exzessiven Lebensstil oder Suchterkrankungen entstanden ist, ist nicht bekannt. Feststeht einzig, dass Lindgren bei Pokerstars zwei Millionen US-Dollar eingezahlt haben soll. Diese aber soll der Spieler gar nicht besessen haben, weswegen seine finanziellen Ungereimtheiten aufgefallen sind. Schon bei seiner ersten Privatinsolvenz lag ein ähnlicher Fall zu Grunde, der schlussendlich dazu geführt hatte, dass Lindgren sich öffentlich zu seinem finanziellen Verschulden bekennen musste.

Bei Suchterkrankungen Hilfe suchen

Ob bei Lindgren eine Suchterkrankungen ebenfalls von Relevanz war, ist nicht bekannt. Bei vielen anderen Pokerprofis war aber genau das der Fall. Deshalb sollte man sich in vergleichbaren Fällen immer sofort Hilfe suchen. Zuerst ist eine Suchtberatung der richtige Ansprechpartner, denn die Bekämpfung der Sucht ist noch wichtiger als die finanzielle Seite. Um sich auf dieser helfen zu lassen, sollte man im besten Fall eine Schuldnerberatungsstelle aufsuchen. Diese kann, beispielsweise durch die Unterstützung durch ein Girokonto ohne Schufa, einen Weg aus den Schulden weisen. Wer auf viel Beratung und fremde Hilfe setzt, der kann einen Weg aus seinem Problem finden. Das gilt auch dann, wenn man als Pokerprofi bereits Millionengewinne erzielt hat, denn eine Suchterkrankung kann das Geld schnell wieder vernichten.

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