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Positive Grundstimmung trotz Schulden: Linda Benninghof

Linda Benninghof hatte, als ihr Mann starb, auf einmal hohe Schulden. Zuvor lief ihr Leben „locker und flockig“, wie sie selbst sagt. Auch die Privatinsolvenz warf sie nicht aus der Bahn. Sie startete sogar ein Blog-Projekt, in dem sie beschreibt, wie sie es geschafft hat, in der Wohlverhaltensphase gut über die Runden zu kommen. Heute ist Benninghof wieder glücklich. In der Brigitte findet man momentan ein Portrait von Linda Benninghof. Die Frau im mittleren Alter hatte immer ein durchschnittliches Einkommen. Dieses allerdings reichte auch aus, um die regelmäßig anfallenden Kosten für ihre Mietwohnung zu bezahlen und ihren normalen Lebenswandel zu bestreiten. Ein Girokonto ohne Schufa brauchte Benninghof in diesen Jahren ihres Lebens nicht zwingend – zumindest nicht, um die Finanzen im Griff zu behalten. Doch als sie ihren Mann kennenlernte, änderte sich schlagartig alles. Auf einmal begann Benninghof, risikofreudiger zu werden und unterschrieb einen Darlehensvertrag für den Kauf eines Hauses. Kalkuliert waren die monatlichen Raten so, dass beide Ehepartner einen Teil beitragen musste, wenngleich der Mann den Großteil der Raten übernahm.

Tod des Mannes und hohe Schulden

© Michal Wozniak | Dreamstime Stock Photos

Doch Benninghof, die eigentlich nie ein Haus haben wollte, wie sie in der Brigitte erzählt, sollte kein Glück im Leben haben. Nur wenige Jahre später verstarb ihr Mann und hinterließ ein Haus, das nicht ausreichend versichert war. Genau in diesem Moment hätte Benninghof wohl ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung gebracht. Doch stattdessen versuchte die starke Frau selbst, ihre Schulden in den Griff zu bekommen. Das allerdings sollte nicht klappen, denn Benninghof hatte einen Vertrag unterschrieben, der Raten beinhaltet, die sie allein schlichtweg nicht bezahlen konnte. Heute sagt sie, dass ihre Jobs immer Spaß gemacht hätten, aber eben nie wirklich viel Geld abgeworfen hätten. Mit ein wenig Nachdenken hätte sie diesen Vertrag nie unterschreiben dürfen, ergänzt sie.

Privatinsolvenz als Ultima Ratio

Nachdem Benninghof eingesehen hatte, dass sie ihre Finanzen nicht mehr selbst in den Griff bekommen kann – auch nicht mit einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa – entschied sie sich, Privatinsolvenz anzumelden. Heute erklärt sie in der Brigitte, dass selbst die Privatinsolvenz sie nicht aus der Bahn geworfen hätte und sich auch ihr Verhältnis zu Geld nicht verändert habe. Dieses sei weiterhin gut gewesen, erklärt Bennighof. So gut sogar, dass Benninghof ihr Schicksal zum Anlass nahm, ein Blogprojekt zu starten, in dem sie über ihre Erfahrungen mit den Finanzen und dem Weg aus der Privatinsolvenz berichtet. Das Projekt hat sich also überraschend erfolgreich herausgestellt und dafür gesorgt, dass Benninghof viele tolle Frauen kennengelernt hat, wie sie heute erklärt.

Positive Grundstimmung

Gewöhnlich sind Geschichten rund um das Thema Privatinsolvenz ein wenig deprimierend und bringen alles andere als eine positive Grundstimmung mit. Bei Linda Benninghof ist das anders. Sie hat eingesehen, dass der Fehler bei ihr selbst lag und sogar darauf verzichtet, sich von einem Produkt wie dem Konto ohne Schufa helfen zu lassen. Mitte 2016 ist ihre Wohlverhaltensphase beendet, danach steht ihr wieder ihr komplettes monatliches Einkommen zur Verfügung. Ob sie ihr Blogprojekt fortführen wird, ist noch nicht bekannt. Ihre positive Grundeinstellung könnte allerdings auch in Zukunft vielen Menschen mit finanziellen Problemen helfen.

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