Ihr Konto in 1 Minute beantragen

Business
Global-Konto

  • Vollwertiges Geschäftskonto
  • Für Firmen mit HR-Eintrag
  • Mit Prepaid MasterCard®
  • Ohne Kreditreformauskunft
  • Kein Liquiditätsnachweis

Premium
Global-Konto

  • Konto ohne SCHUFA
  • Ohne Einkommensnachweis
  • SEPA-fähiges Konto
  • Mit Prepaid MasterCard®
  • Volle Ausgabenkontrolle

Prävention schützt vor der Überschuldung

Prävention gegen die Überschuldung und die Privatinsolvenz? Wie geht das? Mit einem ganz einfachen Trick: Man fängt bei den Jüngsten an. Dort zeigen sich auch bereits schon Erfolge, denn 2016 galten weniger Menschen unter 30 Jahren als überschuldet als noch im Vorjahr. Dass weniger Verbraucher auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, ist ein gutes Zeichen. Wenn es darum geht, zu vermeiden, dass Verbraucher irgendwann zwingend auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, um die Privatinsolvenz noch zu verhindern, ist Prävention entscheidend. Doch das ist natürlich leichter gesagt als getan. Wie also bekommt man es hin, dass Prävention auch funktioniert? Wie schafft man es, dass wirklich weniger Verbraucher in die Überschuldung abrutschen? Bislang scheint genau das nämlich nicht zu funktionieren. Auch 2016 ist die Zahl derjenigen, die mit einer Überschuldung zurechtkommen müssen, wieder gestiegen. Bringt die Prävention also überhaupt etwas?

Positive Entwicklung bei den jungen Schuldnern

© Damian Mayhew | Dreamstime Stock Photos

Definitiv, denn bei den unter 30-Jährigen lässt sich bereits eine positive Tendenz erkennen. In dieser Altersgruppe sind weniger Menschen überschuldet, müssen weniger Verbraucher auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. Die positive Entwicklung ist in jeder Hinsicht ein Zeichen dafür, dass die Prävention funktionieren kann und es auch tut. Immerhin bedeuten weniger überschuldete Personen in jungen Jahren auch weniger Menschen, die später mit dem Thema Schulden und Armut zu tun haben. Wenn bei den unter 30-Jährigen weniger Menschen auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, ist auch davon auszugehen, dass in zehn Jahren weniger Menschen zwischen 30 und 40 Jahren auf Hilfe angewiesen sind.

Prävention funktioniert durch frühe Hilfe

Um eine erfolgreiche Prävention zu erreichen, benötigt es zwei Schritte: Eine gute Bildung und gute Beratung bei ersten Schulden. Generell lässt sich festhalten, dass die Bildung bereits die erste wichtige Stütze ist, um Schulden zu verhindern. Wer einen guten Abschluss hat, wird fast nie Probleme mit der Überschuldung haben. Menschen mit Abitur müssen beispielsweise fast nie auf die Unterstützung eines Girokontos ohne Schufa und einer Schuldnerberatung setzen. Wer dagegen gar keinen oder nur einen niedrigen Abschluss hat, ist deutlich häufiger von Schulden betroffen. Doch Bildung ist nur eine Stütze bei der Prävention. Die Hilfe von ehrenamtlichen Helfern und professionellen Schuldnerberatungen kann in jungen Jahren ebenfalls wichtig sein. Dabei muss besonders vermittelt werden, wie die Schulden mittelfristig bekämpft werden können.

Die richtigen Schritte bei Schulden ergreifen

Besonders wichtig ist es, bei einem ersten Aufkommen der Schulden bereits die richtigen Schritte zu ergreifen. So kann meist verhindert werden, dass die Schulden überhaupt zu einem echten Problem werden. Besonders in jungen Jahren gilt dabei: Hilfe ist entscheidend. Diese sollte zuallererst aus dem Elternhaus kommen. Hilft das nicht, kann auch eine Schuldnerberatung zu Rate gezogen werden. Diese kann einem die richtigen Schritte aufweisen und einem so einen Weg aus der problematischen Situation aufzeigen. So kann ein zukünftiges Leben mit Problemen wie der Überschuldung von Anfang an verhindert werden. Die Prävention funktioniert in jedem Fall. Sie muss von Verbrauchern, besonders von jungen Menschen, aber auch angenommen werden.  

Hier finden sie weitere interessante News.

Impressum - Datenschutzerklärung - Rechtliche Hinweise