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Privatinsolvenz bei durchschnittlich über 30.000 Euro Schulden

33.500 Euro – das ist die durchschnittlichen Höhe der Miesen, die Menschen, die Privatinsolvenz anmelden, durchschnittlich haben. So zumindest im Jahr 2015, wo ansonsten ein weiterer klarer Rückgang der Zahl der Privatinsolvenzen beobachtet werden konnte. Neben den guten wirtschaftlichen Faktoren sind dafür sicherlich auch Produkte wie das Konto ohne Schufa verantwortlich! Wenn die Schulden zu hoch sind, dann gibt es oft keinen anderen Weg mehr als die Privatinsolvenz. Das zumindest denken fälschlicherweise viele. Oft wird der Kopf viel zu früh in den Sand gesteckt, obwohl ein Comeback dank eines Produkts wie dem Girokonto ohne Schufa noch locker möglich wäre. Die zu frühen Privatinsolvenzen liegen oft daran, dass Menschen wenig informiert sind und es auf eigene Faust versuchen, anstatt sich früh genug Hilfe zu suchen. Eine kompetente Schuldnerberatung könnte beispielsweise auf die durchschnittliche Höhe der Schulden, die in eine Privatinsolvenz führt, hinweisen. Wer mit kleineren Schulden auf ein Girokonto ohne Schufa setzt, der hat gute Chancen, genau diese Schulden wieder in den Griff zu bekommen.

Junge Menschen melden früher Privatinsolvenz an

Geldbedarf unterschiedlich hochInteressant ist allerdings, dass junge Menschen unter 25 Jahren schon bei deutlich geringeren Schulden Privatinsolvenz anmelden. Der Durchschnittswert liegt hier bei weniger als 10.000 Euro. Das scheint auf den ersten Blick überraschend, ist aber an sich leicht erklärt. Die Höhe der durchschnittlichen Schulden, mit denen man Privatinsolvenz anmeldet, richtet sich auch nach dem derzeitigen Einkommen. Da Bürger unter 25 Jahren nur selten ein hohes Einkommen haben, reichen schon kleinere Schulden aus, um eine Situation ausweglos zu machen. Wer beispielsweise ein Ausbildungsgehalt von gerade einmal 500 Euro im Monat erhält, der sieht bei Schulden von 10.000 Euro kaum mehr einen Ausweg. Auch hier können ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zwar helfen, ein zu großer Unterschied zwischen der Höhe der Schulden und dem Jahreseinkommen sollte allerdings nicht bestehen – ansonsten wird es sehr schwierig.

Privatinsolvenz, wenn Schulden das Jahreseinkommen übersteigen

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass eine Privatinsolvenz dann eine sinnvolle Lösung ist, wenn die Schulden das Jahreseinkommen übersteigen. Natürlich lässt sich das pauschal so nicht sagen, da in vielen Fällen auch eine spontane Arbeitslosigkeit oder ein anderer Schicksalsschlag im Spiel ist. Wer finanziell aber wieder auf die Beine kommen will, der muss jeden Monat einen Teil des Einkommens zur Seite legen können, um die Schulden abzahlen zu können. Ist das auf Grund eines zu geringen Einkommens nicht schnell genug möglich, kann eine Privatinsolvenz die sinnvollere und bessere Lösung sein. Zwar gilt die Privatinsolvenz noch immer als ein schlimmes Schicksal, doch in einigen Fällen ist sie dennoch die beste Lösung – dann, wenn die Schulden einfach zu hoch sind.

Schuldnerberatungen helfen in jedem Fall

Statistik ist das eine, Realität das andere. Da jeder Fall äußerst komplex ist und mehrere Komponenten beinhaltet, sollte man sich unabhängig von der Höhe der eigenen Schulden immer Hilfe suchen. Eine Schuldnerberatung kann einem oft die besten Tipps geben, wie man weitermachen sollte. Lösungsansätze gibt es in den meisten Fällen nämlich mehrere! Auch ein Konto ohne Schufa lohnt sich fast immer und sogar selbst dann, wenn man sich am Ende für eine Privatinsolvenz entscheidet.

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