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Rapper will 50 Millionen US-Dollar Schulden haben

In den USA scheint es derzeit ganz normal zu sein, dass man die eigenen Schulden öffentlich macht. Innerhalb kürzester Zeit hat nicht nur ein prominenter Rapper Privatinsolvenz angemeldet, sondern auch noch ein zweiter bekanntgegeben, dass er mehr als 50 Millionen US-Dollar Schulden hat. Am Ende handelt es sich aber wohl eher um einen Werbegag. Über 50 Millionen US-Dollar Schulden, aber dennoch eine unglaubliche Karriere, mehrere Villen und ein Leben in Pracht und Prunk? Was eigentlich nicht sein kann, soll laut einem Rapper aus den USA Realität sein. Das Problem nur: So richtig glauben mag das keiner. Wer hierzulande auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, der hat gewöhnlich ernsthafte finanzielle Probleme und muss sich daher zurücknehmen. Ganz anders bei dem Rapper, der angeblich 50 Millionen US-Dollar Schulden haben will. Er lebt ein Leben auf größtem Fuß und kann sich alles gönnen – sozusagen genau das Gegenteil eines normalen Inhabers eines Kontos ohne Schufa.

Mehr Vermögen als Schulden

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Die mitleidserregende Schuldenmeldung des Rappers war daher wohl eher ein PR-Gag als irgendetwas anderes. Denn auch wenn die Schulden vielleicht Realität sein mögen, so stehen diesen doch Vermögenswerte in einem enormen Wert entgegen. Experten schätzen das Vermögen des Rappers auf einen dreistelligen Millionenbetrag – Tendenz steigend. Summen, die für einen Inhaber eines Kontos ohne Schufa vollkommen irre erscheinen. Bei einem solchen Vermögen muss man sich selbst um 50 Millionen US-Dollar Schulden keine Sorgen machen, denn die finanziellen Engpässe lassen sich leicht wieder beheben. Mitleid muss man mit dem Rapper aus den USA also nicht haben, denn eine Privatinsolvenz nach deutschem Vorbild ist noch weit entfernt. Wer wirklich Schulden hat, wird sich bei der Mitleidsnummer des Rappers aber nicht gerade gut fühlen.

Keine Ahnung von wirklichen Schulden

An den Meldungen über den Rapper merkt man immer wieder, dass viele der neureichen amerikanischen Musiker wenig Ahnung von wirklichen Schulden haben. Selbst wenn einmal einer Privatinsolvenz anmeldet – in den USA ist das Verfahren mit deutlich geringeren Einschränkungen verbunden als in Deutschland – muss er sich keine Sorgen um die eigenen Vermögenswerte machen. Meist kann das Leben in Prunk danach ohne jegliche Probleme weitergehen. Davon kann man in Deutschland nur träumen, denn wem es nicht gelingt, die Privatinsolvenz etwa durch ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu verhindern, der steht vor mehreren Jahren voller starker Einschränkungen des persönlichen Lebenswandels. Mit gerade einmal knapp über 1.000 Euro im Monat auszukommen sollten die auf Twitter stark jammernden Rapper aus den USA einmal selbst ausprobieren – dann würden sie lernen, was Schulden wirklich bedeuten.

Privatinsolvenz ist ein schweres Schicksal

Hierzulande wird die Privatinsolvenz immer mehr zu einem wirklich schweren Schicksal, denn wer finanziell an den Rand des Abgrunds gerät, der muss nicht nur finanzielle Einschränkungen hinnehmen. Vielmehr ist eine Privatinsolvenz oft auch mit einer Ächtung im persönlichen Bereich verbunden, denn die Insolvenz gilt hierzulande auch weiterhin als Makel. Auch deshalb lohnt es sich ohne Zweifel, auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu setzen, um die finanzielle Lage nicht eskalieren zu lassen. Es lohnt sich schlichtweg nicht, das zuzulassen.

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