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27.01.2018

Rote Zahlen auf dem Girokonto sind kein Grund zur Panik

Wenn das Konto das erste Mal in den roten Zahlen ist, bekommt man schnell Panik. Doch wer nur einmal das Konto überzogen hat, muss sich noch keine Sorgen um ein Leben mit Schulden machen. Wirklich problematisch wird es nur, wenn man aus den roten Zahlen kaum mehr herauskommt. Auch dann gibt es allerdings Lösungen, die man aber auch selbst ergreifen muss.

Das Finanzielle gehört für viele Menschen zu einem lästigen Übel. Mit dem Konto beschäftigen sich schlichtweg die wenigsten Deutschen wirklich gerne, genauso wenig wie mit der Geldanlage. Doch einen gewissen Blick auf die Kontostände sollte man dennoch haben. Wer nicht aufpasst, der kann nämlich schneller in Probleme geraten als man denken mag. Als besonders gefährlich hat sich dabei der Dispositionskredit erwiesen. Man macht sozusagen Schulden, ohne, dass man diese wirklich bemerkt. Wer da den Überblick verliert, kann schnell in einen tiefen Schuldensumpf absinken. Doch rote Zahlen sind nicht sofort ein Grund zur Panik. Es gilt allerdings richtig zu handeln.

Den Dispositionskredit immer schnellstmöglich ausgleichen

Wer auf einmal in den Dispositionskredit abrutscht, der muss sich noch nicht zwingend die Hilfe einer Schuldnerberatung suchen oder auf einmal auf ein Girokonto ohne Schufa setzen. Es gilt allerdings gleichzeitig, alles daran zu setzen, die roten Zahlen so schnell wie möglich wieder schwarz zu machen. Wer den Dispo nicht sofort ausgleichen kann, sollte sich überlegen, wie dies zumindest im Folgemonat wieder möglich ist. Ganz wichtig ist dabei allen voran, dass man sich eine Situation nicht schönredet. Es ist zwar immer gut, Hoffnung zu haben und daran zu glauben, dass die finanzielle Situation wieder besser wird. Konkrete Schritte sollte man deshalb aber nicht vernachlässigen. Ansonsten könnte aus der Überziehung des Kontos schnell ein Dauerzustand werden.

Bei konstanten Schulden unbedingt Hilfe suchen

Viele Menschen, die mit Schulden zu kämpfen haben, trauen sich nicht so recht, darüber mit anderen zu sprechen. Schon ein Gespräch mit der eigenen Familie oder mit Freunden wird oft als belastend wahrgenommen. Dabei ist es so wichtig, dass man sich bei Anzeichen von bleibenden Schulden Hilfe sucht und sich auch ein wenig öffnet. Wem dabei Anonymität sehr wichtig ist, der sollte sich an eine Schuldnerberatung wenden. Dabei gibt es mittlerweile sogar komplett anonyme Sprechstunden am Telefon, bei denen jedem geholfen wird. Auch ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa verspricht anonyme Hilfe in einer schwierigen Situation. Genau solche Hilfe sollte man unbedingt ergreifen, denn die meisten Menschen mit Schulden haben sehr gute Chancen, die Probleme schnell wieder hinter sich zu lassen.

Schulden sind nicht das Ende der Welt

Gerade wer das erste Mal in seinem Leben mit ernstzunehmenden Schulden zu tun hat, bekommt meist Panik. Das überrascht nicht, denn wenn die Zahlen auf einmal rot sind, droht Gefahr. Die Überschuldung kann sich schnell zu einem gefährlichen Szenario entwickeln. Doch wer sich früh genug Hilfe sucht und mit den richtigen Schritten gegen die Probleme vorgeht, der findet meist auch eine Lösung. Fast jeder Deutsche hat schon einmal sein Girokonto überzogen und sehr viele haben auch schon einmal über gewisse Perioden mit Geldproblemen zu kämpfen gehabt – dennoch ist heute nicht jeder überschuldet oder musste Privatinsolvenz anmelden.


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