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Schauspieler und Künstler und ihre finanziellen Probleme

Wenn man an Schauspieler denkt, kommen einem Schulden nicht gerade als erstes in den Sinn. Doch wer sich ein wenig näher mit dem Leben von Schauspielern auseinandersetzt, der merkt, dass auch der eine oder andere Schauspieler auf Produkte wie das Girokonto ohne Schufa angewiesen ist. Wie kann das sein? Verdienen Schauspieler nicht sehr viel Geld? In Deutschland gibt es ein besonderes System der Absicherung für Menschen, die in künstlerischen Berufen tätig sind. Schauspieler, Journalisten, Fotografen, Künstler, Schausteller. Sie alle haben die Möglichkeit, sich in der sogenannten Künstlersozialkasse anzumelden. Im Gegensatz zu anderen Selbstständigen bezahlen sie dann nur die halben Beiträge zur Sozialversicherung. Doch warum existiert ein System wie dieses? Die Antwort ist einfach: Schauspieler und andere Menschen, die im künstlerischen Bereich tätig sind, müssen immerzu mit einem hohen finanziellen Risiko leben. Nicht wenige müssen zu einem oder mehreren Zeitpunkten im Leben auf Produkte wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen.

Auftragslage bei künstlerisch Tätigen selten stabil

© Andres Rodriguez | Dreamstime Stock Photos

Das große Problem ist allen voran die Auftragslage. Generell müssen Selbstständige damit leben, dass die Auftragslage sich immer wieder verändert. Es gibt sehr gute Zeiten, es gibt aber auch signifikant schlechtere. Das kann dazu führen, dass die Einnahmensituation sich immer wieder verändert. Mit dem Geld zu planen, ist entsprechend schwierig. Dass man da von Zeit zu Zeit auf Unterstützung eines Produktes wie dem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung angewiesen ist, sollte entsprechend nicht gerade überraschen. Wirklich absichern kann man sich als Selbstständiger gegen die schwankende Auftragslage nämlich nicht. Für Freiberufler im künstlerischen Bereich gilt das sogar noch mehr als in vielen anderen Branchen.

Schwierige Planung durch wechselhafte Einnahmen

Künstler und Schauspieler haben es deshalb auch immer schwer, überhaupt einen Bankkredit zu bekommen. Banken erkennen das Problem der schwankenden Einnahmen und versagen so gerne einen Kredit, wenn die Ertragslage nicht gerade stabil ist. Den Traum vom Eigenheim können sich Freiberufler deshalb vielfach nur schwer erfüllen. Wenn doch, dann meist nur mit hohen Zinsen, die wiederum in einen echten Teufelskreis führen. Dass dabei immer wieder Verbraucher auf Produkte wie das Girokonto ohne Schufa angewiesen sind, ist alles andere als eine Überraschung. Wenn es einmal nicht mehr so gut läuft und man dennoch weiterhin für einen Kredit bezahlen muss, ist die Privatinsolvenz eben nicht mehr sehr weit weg.

Kurzfristiger Reichtum ist noch nicht die Lösung

Dass Verbraucher sich dazu entscheiden, eine freiberufliche Karriere im künstlerischen Bereich einzuschlagen, hat verschiedene Gründe. Einer davon ist sicherlich auch die Chance, einmal groß rauszukommen. Doch selbst das schützt nicht zwingend vor zukünftigen Problemen. Nur weil man einmal groß im Geschäft ist, beispielsweise große Filmrollen erhält oder eine erfolgreiche Vernissage feiert, ist man finanziell noch lange nicht über die Klippe. Selbst wer das Geld anspart, ist nicht davor geschützt, in schlechteren Zeiten auf einmal auf eine Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa setzen zu müssen. Dazu kommt das Problem, dass viele Menschen in erfolgreichen Zeiten den Lebensstandard erhöhen. Das kann schwierige Folgen haben, wenn das Geld einmal nicht so sprudelt. Sind die Lebenshaltungskosten nämlich erst einmal gestiegen, ist es sehr schwierig sie wieder auf das vorherige Niveau zu senken.

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