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Schlechter Umgang mit Geld ist ein seltener Grund für Überschuldung

Insgesamt fast sechs Millionen Menschen in Deutschland kämpfen mit ernsten finanziellen Problemen. Manch einer mag sich da fragen: Wie kann es überhaupt so weit kommen? Die Antwort darauf ist alles andere als einfach, denn es gibt zahlreiche verschiedene Gründe, die in die Privatinsolvenz führen. Ein Blick auf die Gründe für das schwere Schicksal. Warum müssen Menschen auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, um gegen die Überschuldung anzukämpfen? Weshalb ist die Privatinsolvenz manchmal sogar unausweichlich? Die Antwort darauf ist nicht so einfach. Insgesamt gibt es Dutzende Gründe, die dazu führen, dass Menschen finanziell nicht mehr weiterwissen. Schicksalsschläge, Arbeitslosigkeit, ein falscher Umgang mit Geld, die falschen Freunde und zig weitere Dinge können dazu führen, dass die finanzielle Basis von einem auf den anderen Tag komplett wegbricht. Doch welche Gründe sind die häufigsten für Überschuldung? Das Statistische Bundesamt hat dazu eine interessante Statistik veröffentlicht!

Arbeitslosigkeit ist der häufigste Grund für Schulden

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Der häufigste Grund dafür, dass Menschen sich die Hilfe einer Schuldnerberatung und eines Kontos ohne Schufa suchen, ist die Arbeitslosigkeit. Knapp jeder Fünfte ist in die schwierige finanzielle Situation geraten, weil er oder sie den bisherigen Job verloren hat. Vielfach müssen Schuldner damit leben, dass sie entweder gar keinen neuen oder einen deutlich schlechter bezahlten neuen Job finden. Dadurch geht vielfach die finanzielle Kalkulation nicht mehr auf. Finanzielle Probleme sind in einer solchen Situation vorprogrammiert und im Prinzip auch kaum umgänglich. Wie viele Menschen konkret nach einer Arbeitslosigkeit an finanziellen Problemen leiden, ist nicht bekannt. Die Zahl liegt aber mindestens im hohen sechsstelligen Bereich.

Schicksalsschläge sorgen für ernste Probleme

Vielfach sind es zudem Schicksalsschläge, die dafür sorgen, dass Menschen zwingend auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, um finanziell wieder auf die Beine zu kommen. 15 Prozent der Menschen, die mit Überschuldung kämpfen, geben an, dass sie durch eine körperliche Erkrankung, eine Suchterkrankung oder einen Unfall in ihre prekäre Lage geraten sind. Weitere 14 Prozent sehen sich auf Grund einer Scheidung, Trennung oder Tod des Partners in ihrer misslichen Lage. Diese Fälle sind besonders bitter, denn vielfach können diese Menschen kaum etwas dafür, dass sie in ihre Situation geraten sind. Dazu kommen oft psychische Probleme. Diese schwierige Gesamtsituation macht den Schuldenabbau oft sehr schwierig, selbst mit der Unterstützung einer Schuldnerberatung und eines Kontos ohne Schufa.

Falscher Umgang mit Geld ist ein seltener Grund

Während 34 Prozent der Befragten andere Gründe angaben, ist es einer Erwähnung wert, dass die wenigsten Schulden dadurch entstanden sind, dass Verbraucher einen falschen Umgang mit Geld an den Tag gelegt haben. Nur jeder Zehnte Befragte gab an, dass die prekäre Situation durch eine unwirtschaftliche Haushaltsführung zustande gekommen sei. Zwar mag es darüber hinaus noch eine gewisse Dunkelziffer geben, die geringe Zahl ist dennoch überraschend. Überschuldung scheint in Deutschland nur in den wenigsten Fällen selbstverantwortet zu sein. Zwar spielt eine gewisse Mitschuld in fast jeder Situation mit hinein, doch der Hauptgrund sind oft externe Einflüsse. Gut, dass man mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung vielfach zumindest die Privatinsolvenz verhindern kann.

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