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Schufa kämpft gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Die Schufa will sich verstärkt gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung engagieren. Wie genau möchte das Unternehmen dies bewerkstelligen?

Einen guten Ruf hat die Schufa in Deutschland definitiv nicht. Die Auskunftei hat schon das eine oder andere Schicksal zerstört – dass wissen nicht nur Inhaber von einem Girokonto ohne Schufa von Global-Konto. Gerade ob das in jedem Fall gerechtfertigt ist, wird immer wieder debattiert. Dazu kommt, dass falsche oder veraltete Einträge in dem Register dafür sorgen, dass Menschen zu Unrecht benachteiligt werden. Dass das Unternehmen dafür viel Unmut erntet, sollte somit niemanden überraschen. Dennoch fällt auf: Die Schufa macht viel mehr, als nur Unternehmen Daten über Verbraucher zur Verfügung zu stellen.

Schufa arbeitet seit Jahren mit Start-ups zusammen

Neben dem Kerngeschäft versucht die Schufa sich nämlich bereits seit Längerem daran, in andere nahe Geschäftsbereiche zu expandieren. Während die Firma auch im Scoring von Unternehmen seit Jahren eine feste Größe ist, geht die Expansionslust schon länger weiter. Bereits seit 2018 ist die Schufa Mehrheitseiner der Firma FinAPI, welche primär Schnittstellen zu Banken anbietet. Die Schufa engagiert sich seitdem verstärkt im Bereich der Zahlungssicherheit im technischen Bereich und nicht mehr nur mit Blick auf Daten. Dazu kommen viele weitere Kooperationen mit jungen Start-ups, von denen einige mehr und andere weniger erfolgreich waren. Das Muster ist dabei aber immer ähnlich: Alle Investitionen der Schufa haben etwas mit dem Zahlungsverkehr und der Sicherheit in diesem Bereich zu tun.

Ehrbarer Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Dazu passt auch, dass die Schufa gemeinsam mit dem Start-up fino die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens bekannt gegeben hat. Beide Firmen wollen sich konkret gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung stark machen und haben dafür ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet. Unter dem Namen ClariLab soll die neue Firma anderen Unternehmen dabei helfen, mehr über ihre Kunden und Partner herauszufinden. Die Logik basiert dabei allerdings nicht auf klassischem Scoring, sondern ist im Bereich der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu verorten. ClariLab soll dabei helfen, zu identifizieren, welche Partner besonders im internationalen Handel verlässlich sind und nichts mit Terrorismus zu tun haben.

Wegen Regulierung stark wachsendes Geschäftsfeld

Was im ersten Moment wie eine Spartendienstleistung klingt, ist ein stark wachsender Bereich. Gerade international tätigte Unternehmen haben umfangreiche KFC-Verpflichtungen (KFC steht für ‚Know Your Customer‘) und müssen oftmals nachweisen, dass ihre Partner kein Dreck am Stecken haben. Dafür müssen sie entweder selbst umfangreiche Recherchen anstellen oder sie können auf einen Dienstleister setzen. Genau einen solchen bietet die Schufa nun mit ihrem Partner an, nachdem die beiden schon seit 2018 in gewissem Umfang kooperiert haben. Es klingt nach einer edlen Mission, die den Ruf der Schufa möglicherweise verbessern könnte. 


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