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Schulden haben nur selten mit eigenen Fehlern zu tun

Wer in finanzielle Probleme abrutscht, der hat vielfach das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen. Doch genau das sollte eigentlich nicht passieren, denn die Überschuldung entsteht vielfach auf Grund von Schicksalsschlägen. Meist können Verbraucher nur wenig für die Situation, in die sie geraten sind. Immerhin gibt es immer öfter auch anonyme Hilfe bei Schulden.

Es gibt in der Gesellschaft so einige Tabuthemen, dazu gehört unter anderem auch die Überschuldung. Gerade deshalb wollen die wenigsten Menschen über ihre Probleme reden und suchen nach alternativen Lösungen. Wer das Thema Schulden dennoch anspricht, der muss meist damit zurechtkommen, sich rechtfertigen zu müssen. Meist wird gefragt, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Dabei wird dem Betroffenen selten die Chance gegeben, äußere Umstände zu erklären. Vielmehr sind die meisten Menschen nur auf der Suche nach den Fehlern, die gemacht wurden. Es wirkt fast, als würden alle nur wissen wollen, was man falsch gemacht hat. Der große Kontext wird dabei gerne vernachlässigt.

Schulden stehen meist in einem größeren Kontext

Vernachlässigt wird beim Thema Schulden allen voran immer wieder der Kontext. Doch gerade dieser ist sehr wichtig, wenn es um finanzielle Probleme geht. Die wenigsten Menschen entscheiden sich von einem Tag auf den anderen nicht mehr gewissenhaft mit ihren Finanzen umzugehen. Stattdessen passieren meist mehrere Dinge, die für einen gewissen Absturz im Leben sorgen. Am häufigsten sind dabei sogenannte Schicksalsschläge. Das sind Momente, in denen sich das Leben von Menschen von einem auf den anderen Tag verändert. Ein solcher Schicksalsschlag kann zum Beispiel die Privatinsolvenz sein, immer wieder sind es allerdings auch noch schlimmere Szenarien. Etwa eine schwere Erkrankung oder der Tod eines nahestehenden Person.

Äußere Umstände erschweren die Situation

Dazu kommt, dass auch die äußeren Umstände teilweise dazu führen, dass die finanziellen Verhältnisse aus den Fugen geraten. Gerade bei einer Trennung vom Partner, eine Erkrankung oder die Pflegebedürftigkeit einer nahestehenden Position ändert sich die finanzielle Situation vielfach durch äußere Umstände. Fällt ein Einkommen weg, kommt man schlichtweg schwieriger über die Runden. Nicht umsonst müssen in einem solchen Moment viele Menschen auf die Unterstützung von einer Schuldnerberatung und einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa setzen. Doch nicht nur der Wegfall des Gehalts ist ein großes Problem. Durch zusätzlichen Aufwand, etwa im Haushalt oder in noch größeren Rahmen bei einer Pflegebedürftigkeit innerhalb der Familie, bleibt weniger Zeit für die Arbeit. Aus einem Vollzeitjob wird dann schnell ein Halbtagsjob und das Geld fehlt in der Folge natürlich an jeder Ecke.

Eigenverschulden ist bei Schulden arg begrenzt

Was allerdings Hoffnung geben sollte, ist die Forschung zum Thema Schulden. Demnach kommt es nur äußerst selten vor, dass ein Eigenverschulden dafür sorgt, dass man finanziell abrutscht. Vielmehr sind es in nahezu allen Fällen äußere Umstände, ein Schicksalsschlag oder andere Probleme, auf die man nur einen geringen Einfluss hat. Auch wenn die meisten Menschen nichts als eine Rechtfertigung hören wollen, kann man sich zumindest selbst sagen, dass man nicht ausschließlich selbst für die komplexe Situation verantwortlich ist. Dies ist zumindest ein gewisser Hoffnungsschimmer. Zudem hilft die anonyme Hilfe von Schuldnerberatungen und einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa.


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