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Schulden und Krankheiten bedingen sich gegenseitig

Wer Schulden hat, der ist vielfach in einer schwierigen Situation. Wie aktuelle Studien zeigen, gilt das aber nicht nur für die finanzielle Situation. Vielmehr machen Studien auch krank. Fast jeder Schuldner wird während einer Überschuldung krank, wie die Statistiken zeigen. Die Gründe dafür sind vielschichtig, fest steht aber auch, dass sich Krankheiten und Schulden gegenseitig bedingen. Schulden und Krankheit sind noch enger verbunden als man bisher wusste. Wie viele aktuelle Studien zeigen, gehören Schulden und Krankheit fast immer zusammen. Nicht immer ist dabei klar, was „zuerst“ war. Vielmehr kommen Krankheit und Schulden gleichzeitig. Wer erkrankt, der muss vielfach mit finanziellen Einbußen auf der Einkommensseite leben und gleichzeitig damit zurechtkommen, teilweise höhere Kosten auf Grund der Krankheit zu haben. Dass da ohne die Unterstützung von Produkten wie dem Girokonto ohne Schufa vielfach eine Überschuldung unausweichlich ist, überrascht kaum. Dass viele Schuldner auf Grund einer Krankheit in eine Überschuldung geraten sind, ist zwar ein hartes Schicksal, aber es ist auch nichts Neues. Doch wie aktuelle Studien zeigen, gibt es den Effekt auch andersherum.

Viele verschiedene Probleme durch Schulden

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Schulden sind für viele Menschen eine hohe Belastung. Das wirkt sich auch auf die Gesundheit aus, denn fast alle Verbraucher, die mit Schulden leben müssen, gaben in einer Umfrage an, dass sie sich deutlich schlechter fühlen als in einer Zeit ohne Schulden. Die Beschwerden gehen dabei von häufigen Kopfschmerzen über Magen-Darm-Probleme bis hin zu schweren Erkrankungen des Herzens oder anderer Organe. Die hohe psychische Belastung sorgt zudem dafür, dass viele Menschen, die mit Schulden zu kämpfen haben, Depressionen bekommen. Diese toxische Kombination sorgt vielfach sogar dafür, dass man nicht nur eine der Krankheiten, sondern sogar mehrere bekommt. Immerhin ist auch das Immunsystem durch die hohe Belastung geschwächt.

Kleine Krankheiten durch schwaches Immunsystem

Auch deshalb muss man durch die Überschuldung vielfach öfter wegen kleineren Krankheiten zuhause bleiben. Die hohe Belastung schwächt das Immunsystem, wodurch man für Viren und Bakterien deutlich anfälliger ist. So hat man häufiger leichte Erkrankungen wie Schnupfen oder Husten und muss damit zurechtkommen, von jeder Grippewelle getroffen zu werden. Das große Problem an diesen gesundheitlichen Problemen ist, dass man sie deutlich weniger leicht lösen kann als die finanziellen. Diese kann man oft durch ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa nicht in den Griff bekommen. Finanzielle Probleme dagegen bekommt man durch die Unterstützung von einer Schuldnerberatung und einem Girokonto ohne Schufa meist wieder unter Kontrolle.

Unterstützung ist bei Schulden entscheidend

Um gar nicht erst in diese Negativspirale zu geraten, sollte man sich möglichst früh Hilfe suchen. Wer finanziell aus der Bahn gerät, der muss damit leben, mittelfristig auch gesundheitliche Probleme zu bekommen. Wer das mit allen Mitteln verhindern will, der sollte sich von Anfang an auf allen Ebenen unterstützen lassen. Dazu gehört neben einem Girokonto ohne Schufa auch eine ausführliche Beratung bei einer Schuldnerberatung. Nicht zu vergessen ist zudem ein Gespräch mit Freunden und der Familie über die Probleme. Hat man Personen um einen, welche die Situation verstehen und möglicherweise helfen können, ist die Überschuldung ein weit kleineres Problem. So schützt man auch die eigene Gesundheit, denn diese ist am Ende noch wichtiger als die Finanzen!

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