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Sich neu zu orientieren ist schwieriger als viele denken

Ein jeder Mensch muss sich im Leben irgendwann einmal neuorientieren. Doch das ist gar nicht so einfach, denn wer seinen Job aufgibt, bekommt meist erst einmal kein Arbeitslosengeld. Schon in der Sperrfrist sind manche Verbraucher auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung angewiesen. Sonst können Schulden zu einem echten Problem bei der Neuorientierung werden und den echten Neustart verhindern.

Manchmal fällt einem einfach nur die Decke auf den Kopf – manchmal muss man sich einfach selbst neu erfinden. Diesen Gedanken haben auch in Deutschland viele Menschen. Entsprechend kommt es auch immer wieder vor, dass Menschen ihren Job aufgeben, um an einem anderen Ort ihr wirkliches Glück zu suchen. Diese Entscheidung treffen Verbraucher aller Altersschichten. Manch einer nach der Ausbildung, ein anderer Mitte 30 und wieder andere erst, wenn die Kinder aus dem Haus sind. Und dann gibt es natürlich auch Rentner, die noch einmal komplett neu anfangen wollen. Oft ist für einen Neustart allerdings die Hilfe eines Girokontos ohne Schufa notwendig, weil die finanzielle Transition sich schwieriger gestaltet, als erwartet.

Das Arbeitslosengeld gibt es erst nach einer Sperrfrist

Was besonders gerne unterschätzt wird, ist die Sperrfrist beim Arbeitslosengeld. Viele Verbraucher denken, dass sie das Arbeitslosengeld sofort bekommen, wenn sie ihren Job gekündigt haben. Doch das ist nicht der Fall, denn Verbraucher, die von sich aus gekündigt haben, bekommen erst einmal kein Arbeitslosengeld. Meist greift in diesem Fall eine Sperrfrist von drei Monaten – wenngleich es auch in diesem Fall durchaus Ausnahmefälle gibt. Erst danach bekommt man Arbeitslosengeld. Die Zwischenzeit ist für viele Menschen ohne Ersparnisse allerdings schwer zu überwinden. Gerade deshalb muss so mach einer in der Zwischenzeit auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen, um nicht in die Überschuldung abzurutschen.

Das Arbeitslosengeld ist weniger großzügig als viele denken

Leider unterschätzen allerdings viele Menschen auch die Zeit danach. Das Arbeitslosengeld fällt nämlich deutlich weniger großzügig aus als mancher denken mag. Wer in Deutschland Hilfe als Arbeitsloser beantragt, der erhält zuerst das sogenannte Arbeitslosengeld I. Dabei handelt es sich um eine Unterstützung in Höhe von nur 60 Prozent des bisherigen Arbeitseinkommens (mit unterhaltspflichtigen Kindern liegt die Höhe bei mindestens 67 Prozent). Dass die Einschnitte so krass sind – damit rechnet kaum jemand. Entsprechend überrascht es nicht, dass viele von den finanziellen Folgen überrascht sind und erst einmal auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen. Scheinbar hält sich in der Gesellschaft der Gedanken, dass das Arbeitslosengeld mindestens ¾ des vorangehenden Einkommens ausmacht.

Die Jobsuche gestaltet sich oft schwieriger als gedacht

Dazu kommt, dass der Neuanfang per se auch nicht so einfach ist, wie viele sich das erträumen. Einen neuen Job zu finden sollte bei der derzeitigen Konjunktur eigentlich kein Problem sein. Eigentlich, denn wer ohne Kontakte in eine neue Gegend kommt, tut sich oft sehr schwer, Fuß zu fassen. Oft steht eine längere Durststrecke bevor, die es besonders auch finanziell zu überwinden gilt. Immerhin: Überall in Deutschland können einem eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa dabei helfen, wieder auf die Beine zu kommen und den Neustart zu schaffen.


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