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Soziale Gerechtigkeit geht nur im fairen Löhnen

Die Bundestagswahl steht bevor und soziale Themen stehen dadurch wieder im Mittelpunkt. Doch wie wird Verbrauchern geholfen, die auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen? Welche Auswege gibt es aus den teils enorm komplexen Situationen, in denen sich Verbraucher befinden? Zu viel sollte man sich für den Moment nicht erhoffen. Soziale Gerechtigkeit ist bei der Bundestagswahl zu so etwas wie einem Leitthema geworden. Doch gibt es so etwas überhaupt? In Deutschland sieht es derzeit nach allem aus, nur eben nicht nach sozialer Gerechtigkeit. Auch wenn es theoretisch allen bessern gehen sollte, wird die Schere zwischen arm und reich immer größer. Immer mehr Menschen müssen auf Produkte wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. Auch der Rückgang der Privatinsolvenzen kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass enorme soziale Probleme existieren. Auch weiterhin gibt es genauso viele Überschuldete wie noch vor wenigen Jahren. Besser ist die Situation also eigentlich nicht geworden.

Soziale Gerechtigkeit geht nur mit fairen Löhnen

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Das größte Problem für viele Menschen, die auf ein Girokonto ohne Schufa setzen müssen, sind die unfairen Löhne. Gerade im Niedriglohnsektor sind die Löhne vielfach auch weiterhin im Bereich von unter 10 Euro brutto angesiedelt. Der Mindestlohn hat daran nur sehr wenig verändert, denn die 8,50 Euro pro Stunde sind auch weiterhin nicht viel Geld. Der geplante Anstieg um ein paar Cent macht die Sache nicht besser. Für echte soziale Gerechtigkeit müssten allen voran diejenigen, die am wenigsten verdienen, einen echten Gehaltsanstieg verzeichnen. Dadurch könnten Armut und auch Schulden bekämpft werden. So würde als Folge vermutlich auch der Bedarf nach Produkten wie dem Girokonto ohne Schufa fallen.

Schuldnerberatungen kämpfen mit schweren Schicksalen

Wie schwierig die Situation für viele Menschen ist, bekommen auch Schuldnerberatungen mit. Die vielen Beratungsstellen müssen immer wieder damit zurechtkommen, dass Verbraucher ihnen echte Horrorgeschichten erzählen. Wie kann es beispielsweise sein, dass das Geld trotz zwei oder gar drei Jobs zur selben Zeit einfach nicht reicht? Wie kann ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung notwendig sein, wenn ein Mensch mehr als zwölf Stunden am Tag arbeitet – auch am Wochenende. Was nach einer Horrorgeschichte klingt, ist leider teilweise Realität. Die Klienten von Schuldnerberatungen müssen vielfach mit schlimmen Schicksalen kämpfen. Die Berater haben es oft mit frustrieten Klienten, die bereits die Hoffnung auf Besserung verloren haben, zurechtkommen. Die Hilfe durch eine Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa kann zwar oft helfen – doch komplett bekämpft werden kann das Problem dadurch leider oft nicht.

Soziale Gerechtigkeit hat mit Umverteilung zu tun

Auch wenn eine freie Wirtschaft entscheidend ist: eine gewisse Umverteilung ist notwendig. Nur so können Verbraucher entlastet werden, die auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen. Denjenigen in der Gesellschaft, denen es am schlechtesten geht, muss durch eine gewisse Umverteilung geholfen werden. Vielleicht sind so mittelfristig auch fairere Löhne drin. Zusätzliche Sozialleistungen und eine steuerliche Entlastung von Geringverdienern würde zudem helfen. So würden irgendwann tatsächlich weniger Menschen auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen. Auch wenn diese Kombination sehr hilfreich ist, wäre eine positive Entwicklung doch sehr zu begrüßen.

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