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Stadtstaaten haben höhere Verbrechensraten

Als Bundesland findet man in Bremen bei der Zahl der Verbrechen immer wieder ganz weit oben. Fast doppelt so viele Straftaten wie im benachbarten Niedersachsen, sogar mehr als doppelt so viele wie in Bayern oder Baden-Württemberg. Die Verbrechensstatistik spricht tatsächlich überhaupt nicht für Bremen. Doch wie kommt das? Bremen ist eigentlich nicht unbedingt dafür bekannt, besonders gefährlich zu sein. Warum also findet man das Bundesland bei der Verbrechensstatistik immer wieder ganz oben? Die Erklärung ist einfacher als man denken mag: Bei Bremen handelt es sich um einen Stadtstaat. Während die Zahl der Verbrechen in Bremen zwar fast doppelt so hoch ist wie in Niedersachsen, liegt sie deutlich unter der Zahl in Berlin oder Hamburg, wie der Weser Kurier berichtet. Auch der Innensenator Bremens gibt zu Protokoll, dass er die Statistik nicht überbewerten würde. In einer Großstadt gibt es schlichtweg mehr Straftaten als auf dem Land. Das zeigt sich auch in einer anderen Statistik: Bei den gefährlichsten Städten rangiert Bremen auf Platz zehn, genau dort, wo man die Stadt auch bei der Einwohnerzahl findet.

Mehr Privatinsolvenzen in Großstädten

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

Die hohe Verbrechensrate in Großstädten hat auch damit zu tun, dass es mehr Menschen gibt, die in schwierigen Umständen leben. So gibt es in Großstädten seit jeher mehr Menschen mit Schulden und zugleich auch mehr Privatinsolvenzverfahren. In Städten wie Bremen, Hamburg oder Berlin suchen außerdem mehr Menschen Hilfe bei einer Schuldnerberatung und setzen auf Produkte wie ein Girokonto ohne Schufa. Das Elend der Menschen wiederum hängt meist damit zusammen, dass die Arbeitslosigkeit in Großstädten häufig verhältnismäßig hoch ist und auch die wirtschaftliche Situation vieler Städte in Deutschland – und dabei besonders der Stadtstaaten – nicht gerade rosig ist. Das führt in einen Teufelskreis, aus dem es für die Stadtstaaten kaum einen Ausweg gibt.

Großstädte setzen auf gute Schuldnerberatungen

Natürlich wird man auch in Großstädten nicht automatisch zu einem Straftäter, nur weil man finanzielle Probleme hat. Vielmehr hat man in einer großen Stadt sogar bessere Chancen, die eigenen Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Das gilt besonders dank guter Schuldnerberatungen, die es in Großstädten mittlerweile in einer Vielzahl gibt. Zahlreiche verschiedene Institutionen bieten kostenlos ihre Dienste an, um Schuldnern aus der Misere helfen. Auch ein Girokonto ohne Schufa kann selbstverständlich helfen, die finanziellen Probleme wieder in den Griff zu bekommen. Nicht selten sind es nämlich die Kontoprodukte und hohe Überziehungszinsen, die Menschen überhaupt erst in scheinbar ausweglose Situationen bringen.

Gute Chancen in Großstädten

Wer finanziell in Schwierigkeiten gerät, der hat insbesondere in Großstädten gute Chancen, die eigenen Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Nicht nur die guten Schuldnerberatungen und Produkte wie das Konto ohne Schufa können dabei helfen, sondern auch die Anonymität und die Vielzahl der verfügbaren Jobs. Gerade in kleineren Gemeinden werden Schuldner oft ausgegrenzt und zu einem Menschen zweiter Klasse degradiert. In einer Großstadt bekommt von der finanziellen Misere dagegen nur selten jemand etwas mit. Dazu kommt, dass man in einer schwierigen Situation auch problemlos zwei Jobs annehmen kann. Flexible Arbeitszeiten und die Vielzahl an verfügbaren Jobs macht es möglich, dass man mehr als nur einen Job annimmt.

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