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Städtische Sanierungen bringen Verbraucher in Not

Städtische Sanierungen sollten eigentlich dafür sorgen, dass Bürger eine höhere Lebensqualität bekommen – doch teilweise geht das nach hinten los.

Wenn eine Stadt sich dafür entscheidet, Straßen, Kanalanlagen oder Parks zu sanieren, klingt dies im ersten Moment immer nach einer guten Sache. Doch natürlich gibt es immer auch störende Begleiterscheinungen, etwa Sperrungen oder andere Beeinträchtigungen im täglichen Leben. Damit können die meisten Verbraucher ohne größere Schwierigkeit umgehen. Doch es gibt auch Sanierungen, an denen die Bewohner sich beteiligen müssen und gerade dabei entstehen teils signifikante Probleme. In den schlimmsten Fällen ist sogar die Privatinsolvenz ein Thema. Das klingt auf den ersten Blick nach einer verrückten Situation, denn eigentlich haben die Verbraucher sich für die entsprechende Investition nicht entschieden, doch Fälle dieser Art häufen sich.

Zwingende Beteiligung an Sanierungen

Je nach Art der Sanierung werden Verbraucher sozusagen zwangsverurteilt, sich an den Kosten zu beteiligen. Dies steht in verschiedenen Vereinbarungen geschrieben und wurde von den deutschen Gerichten bis in höchster Instanz als Praxis bestätigt. Dabei gilt fast immer, dass nur Eigentümer und nicht Mieter die Kosten aufbringen müssen. Das klingt im ersten Moment bereits nach einer deutlich faireren Regel, ist allerdings dennoch oft ein großes Problem. Nicht selten rutschen Verbraucher durch Sanierungsmaßnahmen dieser Art nämlich finanziell ab und müssen auf die Unterstützung von einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa oder einer Schuldnerberatung setzen. Manchmal kommt es sogar noch schlimmer und die Privatinsolvenz erweist sich als einzige Option.

Verschuldete werden in höhere Schulden gezwungen

Das Problem ist häufig, dass es Menschen trifft, die für ihr Eigenheim schon große Summen investiert haben. Wer beispielsweise gerade eine Wohnung oder ein Haus gekauft hat, der hat meist viel Geld als Anzahlung eingesetzt und muss zudem hohe monatliche Raten für Zinsen und Tilgung bezahlen. Dabei sind die Finanzierungen in einigen Fällen ziemlich auf Naht genäht, sodass relativ wenig Geld zur freien Verfügung bleibt. Dadurch, dass viele Verbraucher in dieser Phase auch keine anderen großen Ausgaben planen, funktioniert dies auch. Allerdings eben nur solange, bis eine solche finanzielle Verpflichtung wie aus dem Nichts auftaucht. Genau dies ist bei Sanierungen von Städten oder Gemeinden aber oft der Fall, denn diese werden teilweise innerhalb von wenigen Monaten angestoßen – die Verbraucher müssen dann meist in weniger als einem Jahr bezahlen. Wer keine Rücklagen hat, muss deshalb Schulden aufnehmen. Wer sich in dieser Situation nicht von einem Produkt wie dem Girokonto ohne Schufa oder einer Schuldnerberatung helfen lässt, der rutscht häufig in die Schuldenspirale.

Doppelte Schicksalsschläge führen in die Privatinsolvenz

In den allerschlimmsten Fällen kommt sogar ein doppelter Schicksalsschlag zum Tragen. Die Rede ist von einer Situation, in der Verbraucher nicht nur auf einmal für die Sanierung aufkommen müssen, sondern auch noch durch einen anderen Schicksalsschlag zurückgeworfen werden. Etwa durch eine Privatinsolvenz, die Trennung vom Partner oder einen Todesfall im nahen Umkreis. Die finanziellen Belastungen werden innerhalb kürzester Zeit dann so viel höher, dass eine Finanzierung kaum mehr möglich ist. Dann kann teilweise nur noch die Privatinsolvenz ein Ausweg sein. Das ist besonders bitter, wenn dies auf Grund von Maßnahmen der Fall ist, auf die man überhaupt keinen Einfluss hat. Immerhin: Wer sich helfen lässt, kommt auch aus einer solchen Situation wieder heraus. Das bleibt allerdings ein schwacher Trost.


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