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22.11.2013

Stiftung Finanztest zu Prepaid-Karten

Prepaid-Kreditkarten sind nicht per se teurer als klassische Kreditkarten, in einigen Fällen werden sie zumindest an Jugendliche kostenlos ausgegeben. Das geht aus einer im Oktober 2013 veröffentlichten Untersuchung der Stiftung Finanztest (Ableger von "Warentest") hervor. Da gerade mit Prepaid-Karten keine Verschuldung möglich ist, empfehlen sie die Tester gerade für Jugendliche.

24 Angebote getestet: Prepaid-Karten nicht mehr teurer

Insgesamt halten sich die Kosten für Prepaid-Karten durchschnittlich im Rahmen klassischer Kreditkarten, wenn der Kostenmix aus möglicher Jahresgebühr, Kosten für Bargeldabhebungen und Transaktionen betrachtet wird. Für dieses Ergebnis testete die Stiftung Finanztest insgesamt 24 Angebote auf dem deutschen Markt. Von diesen 24 Angeboten richteten sich neun Karten nur an Erwachsene, die restlichen 15 werden auch an Jugendliche - teilweise ab dem 12. Lebensjahr - ausgegeben und sind dann oft günstiger als die Erwachsenen-Karten. In einigen Fällen muss beim Kartenherausgeber ein Girokonto eingerichtet werden, um die Prepaid-Kreditkarte zu erhalten. Diese übernimmt damit praktisch die Funktion einer EC-Karte, die etwa mit einem Girokonto ohne Dispositionsrahmen verbunden ist. Wenn Jugendliche mit der Karte unterwegs sind, können Eltern von daheim aus die Karte per Online-Banking jederzeit aufladen, auch der umgekehrte Weg ist möglich: Die Rücküberweisung vom aufgeladenen Kartenkonto auf das Referenzkonto erfolgt ebenso unkompliziert und eignet sich unter anderem, wenn der Teenager die Karte verlegt hat, aber nicht vermutet, sie sei gestohlen worden oder verloren gegangen.

Prepaid-Karte als Schufa-freie Alternative

Ein wichtiger Markt für Prepaid-Kreditkarten, auf dem deren Kosten eine Rolle spielen dürften, ergibt sich durch Kunden in unsicheren Geschäftsverhältnissen und gar mit einem negativen Schufa-Eintrag. Das können Freiberufler und Gewerbetreibende sein, Menschen mit befristeten Arbeitsverträgen oder mit Mini-Jobs und unter diesen wiederum diejenigen, die von einer negativen Schufa bis hin zur Insolvenz oder eidesstattlichen Versicherung betroffen sind. Diese Personen können ohne Probleme eine Prepaid-Kreditkarte erhalten, bei der die Schufa keine Rolle spielt und auch nicht abgefragt wird. Natürlich möchten diese Betroffenen die Karte so preiswert wie möglich nutzen, weshalb hier ein Vergleich indiziert ist. Es gibt unglaublich günstige Prepaid-Kreditkartenangebote, ein Vergleich lohnt sich in jedem Fall.

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