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Top-Manager müssen mit persönlicher Haftung rechnen

Wenn man von Managern, spricht denkt man meist allen voran an ein großes Gehalt und ein Leben in Saus und Braus. Was man dagegen gerne vergisst, sind die persönlichen Haftungsrisiken, mit denen Manager zurechtkommen müssen. Wer in einer Managementposition ist, der haftet unter Umständen für Management-Fehler auch mit dem Privatvermögen. Ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung als letzte Lösung zur Verhinderung einer Privatinsolvenz für einen Top-Manager? Was ziemlich irre klingt, ist ein durchaus realistisches Szenario. Was viele nämlich nicht wissen, ist der Fakt, dass Manager für Fehlentscheidungen auch mit ihrem Privatvermögen haften können müssen. So erklärt sich oft auch das hohe Gehalt, das Manager erhalten. Geht ein normaler Arbeitnehmer kein Risiko ein – er haftet bei eigenen Fehlern nicht mit dem Privatvermögen – gilt das für Mitarbeiter in den höchsten Positionen in einem Unternehmen nicht. Das sieht man etwa an den Privatinsolvenzen von ehemaligen Top-Managern wie Thomas Middelhoff. Die Gläubiger trauen sich heutzutage nämlich immer mehr auch an diejenigen hin, die für unternehmerische Fehlentscheidungen verantwortlich sind.

Fehler im Management, falsche Zukäufe

© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos

Die persönliche Haftung ist dabei von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich geregelt. Während in einigen Firmen nur grob fahrlässige Fehler mit persönlicher Haftung verbunden sind, trifft das in anderen Unternehmen auch auf kleinere Fehler und sogar falsche Zukäufe zu. Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass ein Manager, der gerade noch fest im Sattel saß und eine Menge Geld verdiente, auf einmal damit leben muss, finanziell vor dem Abgrund zu stehen. Ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung können dann vielfach der letzte Ausweg sein, um eine Privatinsolvenz zu verhindern. Ein Schicksal, das niemandem zu wünschen ist, auch wenn der Management-Fehler schwere Folgen hatte.

Versicherungen für Manager werden populärer

Durch die Möglichkeit, dass Manager irgendwann auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen müssen, wenn sie einen Management-Fehler begangen haben, werden Versicherungen für Manager immer populärer. Um sich selbst abzusichern, können Manager bei verschiedenen Anbietern mittlerweile Versicherungen gegen Manager-Fehler abschließen. Wer dann für einen eigenen Fehler draufzahlen soll, der kann den Schaden an die Versicherung weiterleiten. Auch hier gibt es allerdings Grenzen, denn wer grob fahrlässig handelt, der muss unter Umständen damit leben, dass auch die Police nicht für den entstandenen Schaden geradesteht. Dann hilft am Ende tatsächlich oft nur noch eine Kombination aus einem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung. Ein schlimmes Schicksal wie die Privatinsolvenz ist für viele Lenker der deutschen Wirtschaft schlichtweg nicht vorstellbar.

Normale Mitarbeiter haben geringe Risiken

Prozentual gesehen müssen natürlich dennoch immer noch deutlich mehr Menschen aus normalen Schichten in die Privatinsolvenz als Manager in Top-Positionen. Dennoch ist niemand, auch die Bestverdiener in der Gesellschaft, vor einem Schicksal wie diesem gefeit. Als normaler Mitarbeiter hat man im normalen Arbeitsalltag immerhin mit geringeren Risiken zu kämpfen, denn eine private Haftung für Mitarbeiter gibt es in den allermeisten Fällen nur dann, wenn man sich in einer Managementposition befindet. Auch hier gibt es allerdings die Ausnahme der groben Fahrlässigkeit, die dazu führen kann, dass auch ein normaler Mitarbeiter haften muss. Egal was für die Schulden verantwortlich ist: Am Ende sind ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung immer eine gute Kombination, um eine Privatinsolvenz dennoch abzuwenden.

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