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Traurige Rekorde bei der Arbeitslosigkeit

Immer mehr Menschen in Deutschland müssen mit dem Verlust des eigenen Jobs zurechtkommen. Im Juni gab es dabei einige traurige Rekorde.

Der Verlust des Arbeitsplatzes und eine Verschuldung gehen sehr häufig miteinander einher, weswegen sich viele Verbraucher aktuell mit Produkten wie dem Girokonto ohne Schufa von Global-Konto beschäftigen. Traurigerweise wird die Zahl der Hilfsbedürftigen in den kommenden Wochen und Monaten aber noch deutlich größer, denn die Zahl der Arbeitslosen steigt genauso wie auch die Zahl der Kurzarbeit weiterhin stark an. Im Juni wurden sogar so einige Rekorde erreicht.

Arbeitslosigkeit so hoch wie zuletzt 2016

Die schlimmsten Monate der Corona-Pandemie scheinen für den Moment eigentlich vorbei, doch die wirtschaftlichen Schäden bleiben und zeigen sich zudem erst verzögert. Das sieht man auch am Arbeitsmarkt, denn die schlimmen Folgen für die Arbeitslosigkeit lassen sich im Juni erstmals wirklich erahnen. Dabei sollte man sich auch nicht davon täuschen lassen, dass der Anstieg gegenüber dem Mai bei gerade einmal 40.000 Menschen liegt. Wichtiger ist ein Vergleich zum Vorjahr, denn gegenüber Juni 2019 ist die Arbeitslosigkeit um mehr als 637.000 Menschen nach oben geschnellt. Die Quote liegt dadurch bei 6,3 Prozent – das ist der höchste Wert seit Februar 2016. Im regelmäßig für den Arbeitsmarkt starken Monat Mai lag der Wert sogar zuletzt im Jahr 2014 höher.

So viele Kurzarbeiter wie noch nie

Doch der Anstieg der Arbeitslosigkeit ist noch nicht einmal die schlimmste Nachricht der Agentur für Arbeit, denn auch die Zahl der Kurzarbeiter gibt zu denken. Angemeldet für die mögliche Arbeitszeitreduzierung sind mittlerweile mehr als 12 Millionen Verbraucher – das ist ein Vielfaches von dem, was man nach der Finanzkrise im Jahr 2008 sehen konnte. Problematischer ist allerdings, dass das Mittel mittlerweile auch sehr aktiv genutzt wird (Anmeldungen erfolgen oft nur provisorisch). Die Zahl der aktiven Kurzarbeiter ist laut Angaben der Agentur für Arbeit im Juni auf 6,83 Millionen gestiegen – ein neuer Rekord in der Geschichte der Bundesrepublik. Gegenüber dem Vormonat hat sich die Zahl der Kurzarbeiter dabei fast verdreifacht.

Mehr Hartz IV und weniger freie Stellen

Auch mit Blick auf Hartz IV gibt es keine positiven Neuigkeiten, denn nicht nur die Zahl der Empfänger von Arbeitslosengeld ist gestiegen. Die Zahl der Hartz IV-Empfänger wächst immer weiter. Mittlerweile sind es über vier Millionen Menschen in Deutschland. Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr in den Arbeitsmarkt gibt es besonders für langfristige Arbeitslose zudem nicht, denn erstmals seit Jahren sinkt auch die Zahl der verfügbaren Stellen wieder deutlich. Man muss sich garantiert auf eine schwierige Zeit einstellen. 


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