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06.01.2016

Trauriges Schicksal einer Frau aus München

Technischer Fortschritt ist etwas, von dem fast alle profitieren. Die Betonung liegt allerdings auf fast, denn es gibt auch immer Opfer der Digitalisierung. Ein gutes Beispiel ist eine Rentnerin, über die die Süddeutsche Zeitung vor einigen Wochen in ihrem sogenannten Adventskalender berichtet hat. Die Rentnerin besaß einmal ein florierendes Fotostudio – heute hat sie fast nichts mehr. Auf ein Girokonto ohne Schufa setzen viele Menschen deshalb, weil sie im Leben einen Fehler begangen haben oder einen Schicksalsschlag erleiden mussten. Schicksalsschläge können grundsätzlich viele verschiedene Formen annehmen. Dazu gehören unter anderem Trennungen, der Tod von nahen Familienangehörigen oder die Arbeitslosigkeit. Doch es können auch ganz andere Dinge sein, die einen dazu zwingen, auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa zu setzen. So etwa bei einer Frau, über welche die Süddeutsche Zeitung berichtet hat. Sie besaß eigentlich ein florierendes Geschäft und wurde am Ende doch zu einer Person, die sich eine gescheiterte Selbstständigkeit auf die Fahne schreiben muss. Der Grund dafür? Der technische Fortschritt.

Florierendes Fotostudio in München

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Es gibt ein Zitat, das besagt, dass man nie wieder arbeiten muss, wenn man etwas tut, das man liebt. So oder so ähnlich muss es auch im Fall der Frau aus München gewesen sein, die sich im Portrait der Süddeutschen Zeitung wiederfindet. Sie hatte schon immer eine Passion für die Fotografie und erfüllte sich auch genau deswegen den Traum von einem eigenen Fotostudio. Ein Leben für die große Passion – davon träumen sicherlich viele. In den seltensten Fällen erfüllt sich dieser Traum. Doch blickt man auf die beschriebene Dame, ist man sich nicht so ganz sicher, ob man wirklich von Glück sprechen sollte. Wenngleich das Fotostudio über Jahre, ja sogar Jahrzehnte florierte, kam Anfang des 21. Jahrhunderts das jähe Aus. Die digitale Fotografie war auf dem Vormarsch, ein Fotostudio zur Entwicklung von Fotos brauchte nahezu niemand mehr.

Pleite im Jahr 2005 und das große Loch

2005 war das Fotostudio dann auch endgültig dem Untergang gewidmet. Anstatt entspannt der Rente entgegenzusehen, musste die Frau auf einmal Privatinsolvenz anmelden. Sie hatte zu wenig angespart, um die hohen Insolvenzkosten ihrer Firma auszugleichen. Doch nicht nur finanziell, auch psychisch ging es steil bergab. Das Ende ihres Traums und eine Privatinsolvenz. Als wäre das noch nicht genug, musste die Dame auch noch den Tod ihrer geliebten Schwester hinnehmen. Sie begann zu trinken und musste entsprechend in Therapie gehen. Die Ärzte hätten ihr das Leben gerettet, berichtet die Frau heute. Sie lebt mittlerweile ein bescheidendes Leben in einer kleinen Wohnung in München – bezahlt wird diese von der Sozialkasse.

Wieder ein normales Leben führen

Das traurige Schicksal der Frau aus München zeigt allerdings auch, dass man sich mit genügend Kraft immer wieder ins Leben zurückkämpfen kann. Oft kann dabei die Kombination aus einem Konto ohne Schufa und der Privatinsolvenz helfen. Geht die Überschuldung oder ein Schicksalsschlag auf die Psyche, sollte man sich aber zwingend auch in diesem Bereich Hilfe suchen. Nur so lässt sich verhindern, dass man sich selbst gehen lässt und die Chance auf einen Turnaround verstreichen lässt. Auch wenn es im ersten Moment nicht so wirkt: Es lohnt sich zu kämpfen.

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