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Trickbetrüger zocken telefonisch ab

Trickbetrüger zocken telefonisch abSeit einigen Tagen erhält die Deutsche Rentenversicherung Nord Hinweise darauf, dass sich Betrüger am Telefon als Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung ausgeben. Sie haben es vor allem auf die Bankdaten der Opfer abgesehen. Vorwiegend stehen Rentner im Visier der Trickbetrüger. Nicht selten fallen die Betroffenen auf die Betrugsversuche herein und geben telefonisch ihre Daten preis. Davor sei ausdrücklich gewarnt!!!

Betrüger drohen mit Kontpfändung

Um auf die Opfer Druck auszuüben, erzählen die Betrüger am Telefon etwas von offenen Forderungen und drohen mit Kontopfändungen. Die telefonische Übertragung wird technisch außerdem so manipuliert, dass die Angerufenen oft die Telefonnummer der Deutschen Rentenversicherung auf ihrem Display sehen. Dieses Verfahren ist als sogenanntes Call-ID-Spoofing bekannt. Und als sei das noch nicht ausreichend, melden sich die Betrüger am Telefon zusätzlich mit Namen von realen Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung.

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Telefonat sofort beenden

Für Laien ist es da schwer zu erkennen, ob es sich gerade um einen realen oder betrügerischen Anruf handelt. Doch so viel sei gesagt: Die Deutsche Rentenversicherung wird persönliche Daten, besonders Bankdaten, nicht über das Telefon erfragen. Auch Aufforderungen, Geldbeträge an telefonisch übermittelte Empfänger zu überweisen, kommen nicht von der Deutschen Rentenversicherung. Opfer sollten niemals ihre Daten preisgeben, schon gar nicht telefonisch. Das Telefonat sollte möglichst schnell beendet werden. Die Deutsche Rentenversicherung hat zudem eine kostenfreie Service-Hotline (0800 1000480-22) bereitgestellt, bei der sich die Betroffenen Rat einholen können. Immer wieder versuchen Betrüger, Bank- und persönliche Daten von Verbrauchern abzufangen. Die Mittel und Wege werden immer ausgeklügelter. Dank der Sensibilisierung der Menschen und der Aufmerksamkeit vieler scheinen es die Kriminellen allerdings immer schwerer zu haben.

Daten NIE telefonisch preisgeben

Fakt ist: Keine Bank, Versicherungsgesellschaft, Sparkasse usw. fragt ohne Weiteres persönliche bzw. Bankdaten telefonisch oder per Mail ab. Beim geringsten Zweifel sollte sofort das entsprechende Institut oder Unternehmen kontaktiert werden. Auch MasterCard ist vor sogenannten Phishing-Mails nicht geweiht. Die Betrüger verschicken die Mail wahllos an Empfänger mit dem Ziel, tatsächliche MasterCard-Inhaber zu erreichen und diese letztlich dazu zu bekommen, ihre Daten preiszugeben. Auch Global MasterCard Inhabern kann das passieren. Auch hier können wir nur sagen: Global MasterCard bzw. Paycenter fragt niemals ohne Weiteres persönliche Daten per Mail ab. Im Zweifel sofort an den Support wenden.

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