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Trotz Pfändungsschutzkonto auf eine Kreditkarte setzen

Eine Kreditkarte trotz Pfändungsschutzkonto? Bei den meisten Banken ist dies leider nicht möglich – doch es gibt Ausnahmen, etwa das Global-Konto Premium.

Es gibt Situationen im Leben, die machen es notwendig, dass man auf ein Pfändungsschutzkonto setzen muss. Die Privatinsolvenz oder schlichtweg immer größer werdende Forderungen von Gläubigern – ein Pfändungsschutzkonto ist in manchen Situationen unabdingbar. Der Begriff wird in Deutschland immer wieder auch deutlich zu negativ betrachtet, denn Pfändungsschutz heißt allen voran nur, dass die eigenen finanziellen Mittel vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt sind. Egal wie prekär die Situation also auch sein mag – ein gewisses Minimum zum Überleben bleibt einem auf jeden Fall. Aktuell liegt die Pfändungsschutzgrenze für einen Single ohne Unterhaltspflichten beispielsweise bei knapp über 1.100 Euro – in bestimmten Situationen kann die Grenze aber sogar noch deutlich höher liegen.

Monatliches Gehalt schützen durch ein Pfändungsschutzkonto

Geschützt wird durch ein Pfändungsschutzkonto allen voran das monatlich auf das Konto eingehende Gehalt. Verdient man beispielsweise nur 1.100 Euro netto, dann ist dieser Betrag auch in jedem Fall vor dem Zugriff durch Gläubiger geschützt. Nur wenn mehr Geld auf dem Konto eingeht, kann dieses an die Gläubiger weitergegeben werden. Der Grund für den Schutz des monatlichen Einkommens liegt darin begründet, dass jeder Verbraucher einen gewissen Geldbetrag als Existenzminimum zur Verfügung haben muss – nur so kann gewährleistet werden, dass man trotz einer schwierigen finanziellen Situation dennoch genug Geld hat, um über die Runden zu kommen. Verzichten sollte man auf ein Pfändungsschutzkonto also auf keinen Fall. Teilweise sollte man hierfür auch einen Wechsel der Bank in Betracht ziehen und dann beispielsweise auf ein Girokonto ohne Schufa setzen.

Kreditkarte ist trotz Pfändungsschutzkonto möglich

Während die meisten normalen Filialbanken Verbraucher mit einem Pfändungsschutzkonto das Leben nämlich vergleichsweise schwer machen, geht es auch anders: Mit einem Girokonto ohne Schufa von Global-Konto Premium bekommt man nämlich nicht nur ein voll funktionsfähiges Girokonto mit Pfändungsschutz, sondern kann sogar zusätzlich kostenfrei eine Kreditkarte beantragen. Die Mastercard funktioniert dabei auf Prepaid-Basis und ist immer an das jeweilige Guthaben auf dem Konto gebunden. Das heißt konkret: Bezahlen kann man nur dann, wenn Geld auf dem Konto ist. Dies sollte man allerdings nicht als Hindernis, sondern vielmehr als Chance sehen: Eine versteckte Verschuldung ist dadurch nämlich nicht möglich. Das Besondere am Konto von Global-Konto ist allerdings, dass man die Kreditkarte auch dann behalten kann, wenn es sich um ein Pfändungsschutzkonto handelt.

Weltweit bezahlen und Geld abheben trotz Pfändungsschutz

Dank einem Produkt wie der Global-Konto Mastercard hat man als Verbraucher so die Möglichkeit, trotz Pfändungsschutzkonto, ein ganz normales Leben zu führen. Zahlungen können weltweit getätigt werden, genauso wie auch Bargeldabhebungen. Mit der Kreditkarte können Einkäufe im Internet und in Ladengeschäften getätigt werden – auch Bargeldabhebungen sind sowohl im Deutschland als auch im Ausland möglich. Doch nicht nur das, wer sich für die Kombination aus Pfändungsschutzkonto und Kreditkarte ohne Schufa entscheidet, darf sogar einmal im Monat komplett gebührenfrei Bargeld abheben. Eine solche Kombination gibt es bei einem Pfändungsschutzkonto sonst nicht. Wer trotz einer schwierigen finanziellen SItuation weiterhin normal leben will, ist mit dem Global-Konto Premium entsprechend ideal aufgestellt. 


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