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26.12.2019

Trügt die sinkende Arbeitslosigkeit?

Die Arbeitslosigkeit ist immer wieder ein wichtiger Indikator für den Wohlstand der Menschen – doch täuschen die aktuellen Zahlen über die Zustände hinweg?

Die Überschuldung ist in Deutschland ein wachsendes Problem – und dass bekommen auch immer mehr Verbraucher zu spüren, die auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa von Global-Konto setzen. Gleichzeitig ist die Entwicklung in puncto Arbeitslosigkeit in Deutschland weiterhin gut, der abflauenden Konjunktur zum Trotz. Im November ist die Arbeitslosigkeit sogar auf den niedrigsten Stand seit fast 30 Jahren gefallen.

Arbeitslosequote bleibt bei nur 4,8 Prozent

Die Arbeitslosenquote hat sich im Vergleich zum Oktober zwar nicht verändert, die Gesamtzahl der Arbeitslosen ist allerdings erneut gesunken. Während die Quote weiterhin bei 4,8 Prozent liegt, ist die Zahl der Arbeitslosen auf einen Wert von 2.179.999 Menschen gesunken und liegt damit erstmals seit der Wiedervereinigung bei weniger als 2,18 Millionen. Der bisherige Tiefstand bei der Arbeitslosigkeit wurde im November des Vorjahres erreicht, als noch knapp 7.000 Verbraucher mehr arbeitslos war. Dennoch fällt die Differenz zum Vorjahr vergleichsweise gering aus, was ein guter Indikator dafür ist, dass der Rückgang der Arbeitslosigkeit längst nicht mehr so stark ausfällt wie noch vor einigen Monaten.

Nicht jeder profitiert von geringer Arbeitslosigkeit

Die positive Statistik steht allerdings grundsätzlich immer auch in Kritik, denn eingerechnet werden nur Verbraucher, die offiziell arbeitslos gemeldet sind und keine sogenannte Maßnahme absolvieren. Würde man diese Menschen auch mit hineinrechnen, läge die Quote deutlich höher. Problematischer ist allerdings, dass auch Menschen mit Job oft in die Überschuldung abrutschen. Gerade dieses Problem ist in Deutschland weiterhin wachsend, trotz des angeblichen Jobbooms. Dass aber auch dieser bald vorbei sein könnte, zeigt die Zahl der offenen Stellen. Diese ist auf 736.000 gesunken und liegt damit 71.000 Stellen unterhalb des Vorjahres – diese Entwicklung lässt zumindest aufhorchen und zeigt, dass es möglicherweise bald wieder negative Entwicklungen geben könnte.

Arbeitslosigkeit zu Jahresbeginn traditionell höher

Zudem ist es eine statische Regel, dass die Arbeitslosigkeit zum Start in ein neues Jahr generell steigt. Im Gesamtjahr 2019 war die Arbeitslosigkeit mit knapp 2,4 Millionen Betroffenen im Januar am höchsten, seitdem gab es in fast allen Monaten einen Rückgang. Auch im kommenden Jahr ist dieser Trend zu erwarten, denn nach dem aktiven Weihnachtsgeschäft sinkt die Zahl der Jobs im Januar meist – damit steigt auch die Arbeitslosigkeit. Es bleibt nur zu hoffen, dass nicht allzu viele Verbraucher betroffen sind und diejenigen sich im Fall der Fälle gut geschützt haben. Ein Abrutschen in die Überschuldung sollte auf jeden Fall verhindert werden.


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