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Unbedachte Investitionen in Aktien können gefährlicher werden

Die Investition in Aktien war schon immer und ist auch heute noch mit Risiken verbunden. Das mussten einige Menschen, die groß in chinesische Papiere investiert hatten, zuletzt mit Schrecken feststellen. Nach dem Zusammenbruch der Kurse an der Börse Shanghai verloren viele Betroffene mehrere zehntausend Euro. Sichere Anlagen findet man in Aktien nur selten. Nur wer langfristig investiert und mit Kurssprüngen umgehen kann, der ist an der Börse auch wirklich richtig. Wer die kurzfristigen Gewinne sucht, der kann auch schnell auf die Nase fallen. Nicht gerade selten kommt es in Deutschland vor, dass Menschen nach einer größeren Investition auf einmal Privatinsolvenz anmelden mussten. Hin und wieder hilft nicht einmal mehr ein Girokonto ohne Schufa in Verbindung mit einer Schuldnerberatung, um die finanziellen Verluste wieder in den Griff zu bekommen. Dass das Zocken an der Börse große Gefahren birgt, wissen mittlerweile die meisten Menschen. Es hält aber dennoch nicht jeden auf, es nicht trotzdem zu versuchen – mit verheerenden Folgen.

Mit großem Vermögen in die Privatinsolvenz

© John Valenti | Dreamstime Stock Photos

So gab es in den letzten Jahren so einige Extremfälle, bei denen man sich nur die Augen reiben kann. Als gefährlich haben sich dabei besonders Investitionen mit Hebel herausgestellt. Für den Laien schwer verständlich, werden die realen Einsätze hier mit fiktivem Geld vervielfacht. Steigen die Kurse, gibt es ein Vielfaches an Gewinn, fallen die Kurse aber, kann mehr als verlieren als man investiert hat. So kommt es hin und wieder zu der paradoxen Situation, dass Menschen mit einem großen Vermögen auf einmal Privatinsolvenz anmelden müssen, weil eine Investition nicht aufgegangen ist. Nicht selten hilft dann nicht einmal mehr eine Schuldnerberatung in Verbindung mit einem Konto ohne Schufa, weil die Verluste einfach zu groß sind. Die Privatinsolvenz ist dann die einzige Alternative zu einem Leben mit Schulden.

Kursrausch ist kein Grund zur Panik

Auch wenn es sich schon bei den kleinsten finanziellen Schwierigkeiten lohnt, sich mit Produkten wie einem Konto ohne Schufa mit eingebauter Schuldenbremse auseinanderzusetzen, muss man nicht sofort, wenn die Kurse an den Börsen fallen, in Panik geraten. Genau das ist nämlich viel mehr ein deutlich größeres Problem als die eigentlichen Verluste. Wer bei fallenden Kursen in Panik seine Papiere verkauft, der macht oft viel größere Verluste als nötig. Langfristig gesehen haben sich die Kurse im Durchschnitt bislang nicht nur immer wieder erholt, sie stehen heute sogar deutlich besser als vor den Krisen der Vergangenheit. Ein langer Atem kann sich an der Börse auszahlen, wenn man wirklich Gewinn machen will. Panik dagegen ist immer wieder fehl am Platz.

Richtige Anlage ist essentiell

Wer sich mit einem Konto ohne Schufa nur deshalb auseinandersetzen will, weil die Daten vor der Auskunftei aus Wiesbaden geschützt sein sollen und nicht, weil die Schulden ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa essentiell machen, der sollte auch darauf achten, richtig anzulegen. Dabei spielt es vielfach nicht einmal eine Rolle, welche Aktien man genau kauft. Vielmehr ist es wichtig, dass man sein Portfolio über verschiedene Anlageklassen verteilt. Wem das zu aufwendig ist, der sollte sein Vermögen auf verschiedene Fonds verteilt. So ist das Geld sicher und das Vermögen bleibt erhalten. Eine Privatinsolvenz müssen vermögende Menschen nur dann fürchten, wenn sie sich entscheiden, an der Börse zu zocken. Das kann schnell schiefgehen.

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