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Ungleichheit muss nicht immer das Thema sein

Die Ungleichheit ist in Deutschland immer wieder ein Thema. Doch nur weil man auf ein Girokonto ohne Schufa setzen muss, ist das Leben nicht zwingend schlechter. Auch wer mit Schulden zu kämpfen hat, sollte immer die positiven Seiten sehen. In jeder schwierigen Situation gibt es nämlich auch Hoffnung und die Chance, dass in Zukunft alles wieder besser wird.

Auch nach der Bundestagswahl wird das Thema Ungleichheit in Deutschland weiter diskutiert. Es ist natürlich weiterhin bedenklich, dass manche Menschen bis zu dem Hundertfachen von anderen verdienen. Wie kann es sein, dass manch einer mehr als 1.000 Euro die Stunde verdient, Menschen im Niedriglohnsektor dagegen mit weniger als 9 Euro die Stunde nach Hause gehen? Eigentlich sollte all das nicht sein, doch der Kapitalismus trägt in dieser Hinsicht seine Blüten. Natürlich ist das nicht zwingend ein kompletter Fehler des Systems, zumindest solange es allen besser geht. Doch kann es Menschen mit wenig Geld tatsächlich gut gehen?

Ein hohes Einkommen macht noch nicht glücklich

Grundsätzlich ist es so, dass Geld noch lange nicht glücklich macht. Statistiken zeigen sogar das komplette Gegenteil: Je reicher ein Mensch wird, desto unglücklicher wird er. Natürlich ist das alles nur Statistik und heißt noch lange nicht, dass man mit wenig Geld am glücklichsten ist. Gleichermaßen sollte diese Statistik ein wenig eine Inspiration sein, um sich nicht allzu sehr mit Neiddebatten zu beschäftigen. Wichtiger als dass, was eine andere Person verdient, ist eigentlich die eigene Situation. Dabei spielt es keine allzu große Rolle, was man eigentlich verdient: Vielmehr ist wichtig, ob das Geld wirklich ausreicht. Wenn das Geld trotz einem niedrigen Einkommen für ein glückliches Leben reicht, sollte man sich nicht beklagen.

Selbst mit Schulden ist ein glückliches Leben möglich

Natürlich ist die Situation komplexer, wenn man mit Schulden zu kämpfen hat und zum Beispiel auf ein Girokonto ohne Schufa setzt. In diesem Fall ist es grundsätzlich schwieriger, ein glückliches Leben zu leben. Schulden belasten das eigene Leben, belasten die Familie und belasten meist sogar Freundschaften. Dazu kommt, dass man wegen finanzieller Probleme oft schlecht schläft und teilweise sogar psychische Probleme gibt. Gerade deshalb ist die richtige Einstellung zu den finanziellen Problemen wichtig. Es ist nicht grundsätzlich unmöglich, ein glückliches Leben trotz Schulden zu führen. Wer mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, der kann immer noch ein glückliches Familienleben führen. Wichtig ist, dass man gegenüber den Liebsten offen ist und über die vorhandenen Probleme spricht. Das allein reicht meist bereits, um das Leben ein kleines Stück sorgenfreier zu machen.

Schulden müssen in Deutschland nicht das Leben ruinieren

Auch wer wirklich tief in den Schulden steckt, muss nicht zwingend den Kopf in den Sand stecken. Wenngleich eine Privatinsolvenz nicht gerade nach einem wünschenswerten Schicksal klingt, kann auch eine solche eine Lösung sein. Anders als in vielen anderen Ländern ist es durch eine Insolvenz möglich, die Schulden komplett hinter sich zu lassen. Das dauert zwar teilweise bis zu sechs Jahre. Danach kann man sein glückliches Leben allerdings endgültig ohne Schulden genießen. Und was ist schon wichtiger als das restliche Leben wirklich glücklich zu verbringen?


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