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Unseriöse Anbieter wollen Schuldner zu großen Fehlern verleiten

Die Privatinsolvenz ist ein Problem, mit dem sich viele Menschen herumschlagen. Wer sich überschuldet, der sieht oft keinen anderen Ausweg als Privatinsolvenz anzumelden. Auf dem Weg dorthin begegnen einem allerdings oft auch unseriöse Geschäftsleute, die einem helfen wollen. Vor nicht-offiziellen Stellen sollte man sich allerdings auf jeden Fall hüten. Betrug in Millionenhöhe, eine noch höhere Verschuldung oder am Ende sogar eine Straftat. In den letzten Monaten gab es zahlreiche Berichte über Menschen, die so hoch überschuldet waren, dass ihre Verzweiflung sie zu „dummen“ Taten geführt hat. Ein Mann etwa reiste nach Südamerika, um ein Millionendarlehen zu erhalten. Ein anderer schloss sich einer Bankräuberbande an. Und dann gab es noch einen Fall, in dem sogar Gewalt die Lösung für die Überschuldung sein sollte. Wie man sich denken kann, hat nichts von alledem geholfen. Neben einer Privatinsolvenz stand am Ende entweder noch ein dickeres Minus auf dem Konto oder sogar ein Gerichtsprozess. Wer all das verhindern will, sollte sich offizielle und kompetente Hilfe suchen – so lässt sich die Privatinsolvenz vielleicht noch verhindern.

Anerkannte Schuldnerberatungen aufsuchen

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

In jeder deutschen Stadt gibt es mindestens eine Schuldnerberatung, die entweder staatlich ist oder von einer karitativen Organisation, etwa der Arbeiterwohlfahrt, ins Leben gerufen wurde. Die Berater helfen hier ohne zusätzliche Kosten für den Betroffenen und geben so Tipps, die dem Schuldner und zwar nur dem Schuldner helfen. Wer gleichzeitig noch auf ein Konto mit transparent kommunizierten Kosten wie dem Konto ohne Schufa setzt, der hat gute Chancen, die Verschuldung nicht nur in den Griff zu bekommen, sondern auch die Privatinsolvenz zu verhindern. Wichtig ist bei der Suche nach einer Schuldnerberatung, dass man sich nicht auf angebliche Schuldnerberater, die für ihre Leistung Geld wollen, einlässt. Meist hilft einem eine solche Beratung nicht weiter und ärmer ist man am Ende trotzdem. Eine Privatinsolvenz lässt sich auf diesem Weg definitiv nicht verhindern.

Finanzielle Realität akzeptieren

Mindestens genauso wichtig wie eine Schuldnerberatung und ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa an der eigenen Seite ist die Akzeptanz der finanziellen Realität. Wer denkt, dass er trotz hohen Schulden auch weiterhin einen Kredit bekommt, ist meist auf dem Holzweg. Wenn alle seriösen Anbieter abwinken, sollte man auf eine Kreditaufnahme zwingend verzichten. Unseriöse Anbieter mögen unter der Hand zwar auch Schuldnern einen Kredit anbieten, doch das hat meist seinen Preis. Entweder zahlt man horrende Zinsen, die teilweise bei über 30 Prozent liegen, oder man wird gleich komplett übers Ohr gehauen. Ganz besonders gefährlich sind Kredite, bei denen man zuerst eine gewisse Summe selbst einbringen muss – als sogenannte Vermittlungsprovision.

Mit seriöser Hilfe erfolgreich aus der Überschuldung

Wer eingesehen hat, dass die Schulden abgebaut werden müssen, ohne gleichzeitig auf unseriöse Geschäftsleute angewiesen zu sein, ist bereits auf einem guten Weg. Wer sich dann noch auf die Suche nach einer Schuldnerberatung macht und über seinen eigenen Schatten springt, der kann möglicherweise sogar noch eine Privatinsolvenz verhindern. Mit einem Girokonto ohne Schufa gibt es dazu auch noch ein Kontoprodukt, das mit einer transparenten und fairen Gebührenstruktur einem jeden Schuldner helfen kann, das man als Schuldner auch dann erhält, wenn die Schufa-Score im Keller ist. So kann man die Schulden gut und vielfach erfolgreich bekämpfen – ganz offiziell und ohne große Risiken!

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