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Unterhaltszahlungen gehen der Pfändung voraus

Schulden haben oft gravierende Folgen – und zwar nicht nur für denjenigen, der sich verschuldet. Besonders beim Thema Unterhalt gibt es immer wieder viele Fragen, wenn der Unterhaltspflichtige in die Privatinsolvenz abgerutscht ist. Das Kind muss zumeist aber selbst dann nicht leiden, wenn es einem Unterhaltspflichtigen mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung nicht gelingt, die Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Wenn sich zwei Partner trennen und ein gemeinsames Kind zurückbleibt, ist einer der Partner meist unterhaltspflichtig. Das gilt grundsätzlich in fast jeder Konstellation – auch wenn eine Seite Schulden hat. Während man mit einem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung gegen den finanziellen Kollaps ankämpft, ist es sowieso selbstverständlich, dass man Unterhalt bezahlen muss. Was viele allerdings nicht wissen: Selbst im Falle der Privatinsolvenz muss man den Unterhalt – sofern möglich – in voller Höhe bezahlen. Konkret bedeutet das, dass die Unterhaltspflicht abgezogen wird, ehe gepfändet wird. Verdient ein Unterhaltspflichtiger also beispielsweise 2.000 Euro netto im Monat, so stehen etwas mehr als 900 Euro (Gehalt minus Pfändungsfreigrenze) für den Unterhalt zur Verfügung.

Pfändung erst nach Unterhalt

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Liegt die Unterhaltspflicht im genannten Beispiel etwa bei 500 Euro, so werden diese 500 Euro von der Pfändungssumme abgezogen. Demnach bleiben nur noch etwas mehr als 400 Euro für die restlichen Gläubiger, die im Falle einer Unterhaltspflicht immer zweitranging behandelt werden. Allerdings lohnt es sich dennoch, auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu setzen, wenn man sichergehen will, dass das eigene Kind auch weiterhin unterstützt wird. Wer seinen Job während der Privatinsolvenz verliert, der erhält vom Staat kein zusätzliches Geld für den Kindesunterhalt. Vielmehr muss das Geld dann vom verfügbaren Einkommen – das ohne Arbeitsplatz meist unterhalb der Pfändungsfreigrenze liegt – bezahlt werden. Ist das nicht möglich, muss der Unterhalt ausgesetzt werden und wird zu einer normalen Forderung im Insolvenzverfahren.

Schulden belasten die Familie

So kompliziert die Praxis auch ist, fest steht, dass Schulden immer ein großes Problem für Familien sind. Nicht gerade selten sorgt eine schwierige finanzielle Situation für eine Trennung der Partner – und verschärft die finanzielle Situation so sogar noch weiter. Dazu kommt, dass der Aufwand für beide Seiten nach einer Trennung steigt, wodurch möglicherweise nicht mehr beide Partner ihren Job in Vollzeit ausüben können. Da überrascht es wenig, dass es vielfach dazu kommt, dass einer der Partner nach der Trennung den Job verliert. Die finanzielle Zukunft ist dann alles andere als sicher. Solange der Unterhalt stimmt, geht es meistens noch. Sollte aber auch der andere Partner den Job verlieren, droht der finanzielle Kollaps. Um das zu verhindern, lohnt es sich oft für beide Seiten, auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung zu setzen.

Hilfe suchen schadet keinesfalls

Egal ob Ehe- oder Beziehungskrise, Hilfe suchen schadet in einem Moment wie diesem nie. Besonders wenn ein Kind im Spiel ist, sollte man den Kampf nicht alleine aufnehmen und sich stattdessen helfen lassen. Das gilt sowohl für die Beziehung als auch für finanzielle Angelegenheiten. Bei Letzteren sind eine Schuldnerberatung und ein Girokonto ohne Schufa eine gute Lösung, um die Finanzen wieder in den Griff zu beommen.

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