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Unterschiede bei den Problemen mit der Schufa

Die Schufa ist für viele Deutsche ein wahres Ärgernis. Nicht umsonst setzen immer mehr Menschen auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa. Doch keineswegs überall in Deutschland haben gleich viele Menschen Probleme mit der Schufa. Am meisten Bürger sind beispielsweise in Berlin und Bremen auf Produkte wie das Konto ohne Schufa angewiesen.

Wer sich mit der Schufa auseinandersetzt, der findet immer auch ein Argument, das die Auskunftei aus Wiesbaden negativ dastehen lässt. Doch die Schufa macht – wenngleich die Methoden zu Recht umstritten sind – einen Job, der von der Wirtschaft nachgefragt ist und all denjenigen, die noch nie im Zahlungsverzug waren, sogar einen Vorteil bringt. Allerdings sehen das selbstredend nicht alle Bürger genauso. Interessanterweise kann das auch damit zu tun haben, wo man herkommt. Wertet man die Zahl der Personen, die einen negativen Schufa-Eintrag haben, nach Bundesland aus, so fallen einige Extreme auf. Besonders viele Menschen sind beispielsweise in Berlin und Bremen von einem negativen Schufa-Eintrag betroffen.

In Berlin und Bremen brauchen mehr Menschen ein Konto ohne Schufa

© Chrisharvey | Dreamstime Stock Photos

Laut Daten, die dem Magazin Impulse vorliegen, sind in Berlin 12,9 Prozent aller Bürger von einem negativen Schufa-Eintrag betroffen. Das ist in etwa jeder neunte Bürger. So hohe Werte gibt es in Deutschland sonst nirgendwo. Doch es gibt auch noch ein anderes Bundesland, wo das Konto ohne Schufa Hochkonjunktur erlebt. Dabei handelt es sich um Bremen, wo immerhin 12,4 Prozent der 550.000 Einwohner von einem negativen Schufa-Eintrag betroffen sind. Das sind immerhin mehr als 60.000 Personen – nicht gerade eine geringe Zahl. Jeweils elf Prozent der Bevölkerung haben in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt einen negativen Schufa-Eintrag.

Bayern und Sachsen haben keine Probleme mit der Schufa

Es mag ein wenig pauschal formuliert sein, dass Bayern und Sachsen sowie Einwohner von Baden-Württemberg keine Probleme mit der Schufa haben. Doch grundsätzlich müssen sich Bürger in diesen Bundesländern weniger Sorgen machen und entsprechend auch seltener auf ein Produkt wie das Konto ohne Schufa setzen. In Sachsen sind gerade einmal 8,6 Prozent der Bevölkerung von einem negativen Schufa-Eintrag betroffen. In Baden-Württemberg sind es nur 7,3 Prozent. Den „letzten“ Platz auf der Rangliste belegt Bayern mit einer Quote von gerade einmal 6,8 Prozent. Die Gründe dafür liegen sicherlich auch in der geringen Quote an überschuldeten Personen in den genannten Bundesländern. Auf Grund der guten wirtschaftlichen Situation und der geringen Arbeitslosigkeit stellen finanzielle Probleme in Bayern und Baden-Württemberg traditionell kein großes Problem dar. Sachsen dagegen ist ein positives Beispiel für ein neues Bundesland, in dem das Girokonto ohne Schufa für die Bürger weniger wichtig ist.

Einzelschicksale gibt es in allen Bundesländern

Natürlich bedeuten die statistischen Werte aber noch nicht, dass niemand in einem der positiv auffallenden Bundesländern keine finanziellen Probleme haben könnte. Auf ein Konto ohne Schufa setzen Menschen überall in Deutschland. Das liegt allen voran daran, dass viele das Produkt auch nutzen, um ihre Schulden zu bekämpfen und gar nicht unbedingt nur, weil die Bonität für die Beantragung keine Rolle spielt. Dank der eingebauten Schuldenbremse ist das Konto ohne Schufa grundsätzlich auch dann ein attraktives Produkt, wenn man keine Schwierigkeiten mit der Schufa hat. Wenn man diese doch hat, ist das Girokonto ohne Schufa sogar doppelt ideal!


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Autor - Global-Konto

Marco Schenkel

Content & Social Media

Finanzen sind meine Leidenschaft. Das zeigte sich auch in meiner Ausbildung zum Bankkaufmann und mehrjährigen Berufserfahrung im Bankwesen. Besonders Themen rund um Börse und Geldanlage wecken mein Interesse. Als Content Creator und Social Media Manager gebe ich Tipps und Hilfestellungen rund um die eigenen Finanzen.

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