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01.08.2017

Eine Finanzstraftat ist nie die richtige Lösung

Die Untreue ist eine schwere Straftat und sieht führt für die Betrüger fast immer ins Gefängnis und zudem oft auch noch in eine Privatinsolvenz. Wer finanzielle Probleme hat, sollte daher lieber nach anderen Lösungen suchen. Gute Alternativen gibt es genug, man muss sie nur eben auch nutzen. Mit einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung hat man beispielsweise gute Chancen, die eigenen Finanzen wieder in den Griff zu bekommen.

Der Straftatbestand der Untreue ist in den letzten Jahren immer mehr zu einem Szenario geworden. Gerade Menschen mit finanziellen Problemen haben sich in den letzten Jahren immer wieder zu einer dummen Tat wie dieser hinreißen lassen. Dass das ein Fehler ist, merken die meisten allerdings deutlich zu spät. Im Kampf gegen die Schulden wäre es nämlich zweifelsfrei auch einfacher gegangen – etwa durch die Kombination aus einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung. Leider wissen nur die wenigsten Verbraucher, dass Möglichkeiten wie diese überhaupt existieren.

Untreue ist eine nicht zu vernachlässigende Strafe

Gerne wird vergessen, dass die Untreue eine schwere Straftat ist, auf die eine Haftstrafe von bis zu mehreren Jahren steht. Dabei spielen die Motive gar keine wichtige Rolle. Vielmehr ist die Untreue, egal in welcher Situation, eine schwere Straftat. Vergessen sollte man nicht: Wer das Geld einer Firma oder eines Kunden veruntreut, der stiehlt einer anderen Person Geld. Das mag auf den ersten Blick nicht so schlimm klingen wie ein ‚echter‘ Diebstahl, ist am Ende aber doch dasselbe. Gerade deshalb wird die Veruntreuung von Geld in Deutschland auch so hart bestraft. Darüber hinaus müssen Gefasste natürlich auch den gesamten Geldbetrag zurückzahlen – oft bleibt am Ende keine andere Möglichkeit als die Privatinsolvenz.

Straftaten sind nie die richtige Lösung

Eigentlich sollte den meisten Menschen längst klar sein, dass eine Straftat nie die richtige Lösung ist, um finanzielle Probleme zu lösen. Doch das hilft auch in wirtschaftlich guten Zeiten noch nicht als Warnung. Auch weiterhin machen viele Menschen den Fehler, sich von falschen Ratschlägen oder der puren Not herunterziehen zu lassen. Dabei fehlt es an Alternativen keineswegs. Die Zahl der Schuldnerberatungen steigt in Deutschland seit vielen Jahren. Auch Produkte wie das Konto ohne Schufa haben hierzulande längst Hochkonjunktur und werden von immer mehr Menschen genutzt. Wer sich auf die Suche nach Hilfe macht, der bekommt diese auch. Doch die Hoffnung auf einen schnellen Schuldenabbau ohne viel eigenen Einsatz bringt immer noch viele Menschen dazu, einen dummen Fehler zu machen.

Die Privatinsolvenz ist immer wieder die Folge

Dabei zeigt schon die Statistik: Wer sich mit unlauteren Mitteln aus der Schuldenspirale zu befreien versucht, der muss deutlich häufiger Privatinsolvenz anmelden als Menschen, die auf eine Schuldnerberatung und die Unterstützung von Produkten wie dem Konto ohne Schufa setzen. Diese Message an den Mann – tatsächlich werden die meisten Straftaten dieser Art von Männern begangen – zu bringen, ist sehr wichtig. Gerade die Untreue, aber auch viele andere Finanzstraftaten wie die Steuerhinterziehung, werden nicht recht als falsch wahrgenommen. Ein gesellschaftliches Umdenken ist hierfür zwingend notwendig, denn die Untreue oder auch die Hinterziehung von Steuern ist im Prinzip zum Diebstahl des 21. Jahrhunderts geworden – vor Gericht wird er auch gleichbehandelt.


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