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BDB-Chef Kemmer rät Sparern zu Ruhe

[caption id="attachment_669" align="alignleft" width="73" class=" "]© Johanna Goodyear | Dreamstime Stock Photos © Johanna Goodyear | Dreamstime Stock Photos[/caption] Vor Negativzinsen sollten deutsche Sparer fürs Erste keine Angst haben, meint Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Verbands deutscher Banken. Damit folgt Kemmer der Stiftung Warentest, die Negativzinsen für private Anleger vor kurzem ebenfalls ausgeschlossen hat. Wer auf der Suche nach einem Konto ohne Schufa ist, der sollte sich momentan also nicht einschüchtern lassen. Die niedrigen Zinsen bereiten vielen Sparern Sorgen. Wie steht es morgen um das Geld, das heute noch Zinsen abwirft? Schon heute verzichten viele Banken darauf, ihren Kunden überhaupt Zinsen für Einlagen auf dem Girokonto zu bezahlen, auch für Tagesgeldkonten gibt es kaum mehr Geld. In Zukunft könnten sogar Negativzinsen bevorstehen, das zumindest behaupten einige pessimistische Finanzexperten. Bei Unternehmen ist das mittlerweile schon Usus. Bei der Commerzbank müssen ab Dezember manche Großkonzerne schon Strafzinsen bezahlen, andere Banken könnten bald mit einem ähnlichen Schritt folgen. Banken können Anlagen nicht reinvestieren Doch warum müssen die Banken überhaupt Strafzinsen verlangen? Das Finanzsystem baut eigentlich darauf, dass Banken das Geld der Kunden gewinnbringend investieren können. Dadurch profitieren am Ende beide Seiten. Derzeit aber sieht das anders aus: Banken finden keine passenden Unternehmen, in die sie investieren können, die Kunden erhalten deswegen kaum Zinsen, weil die Bank das Geld stattdessen bei der Europäischen Zentralbank „parken“ muss. Dafür bezahlen die Institute dann auch noch Strafzinsen. Eben jene könnten irgendwann auf Privatkunden umgelegt werden. Wie BDB-Chef Kemmer bekräftigt, müssen Privatkunden damit aber fürs Erste auch nicht rechnen. Für Kunden lohnt sich dennoch ein Umdenken, denn wer bislang kein Konto eröffnen konnte, hat mittlerweile Chancen, ein Girokonto ohne Schufa zu erhalten. Stationäre Institute zeigen sich weiter stur [caption id="attachment_659" align="alignright" width="96" class=" "]© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos © Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos[/caption] Wenngleich die Banken auch weiterhin aktiv um Kunden für ein Girokonto werben, lassen sie eine wichtige Klientel außen vor. Während reichere Kunden zumeist hauptsächlich Geld anlegen, sind Menschen mit einer Schufa-Historie zumeist nur daran interessiert, ihre finanzielle Eigenständigkeit zurückzuerlangen. Banken könnten also davon profitieren, wenn sie ein Girokonto trotz negativem Schufa-Eintrag möglich machen. Das allerdings passiert dennoch nicht, weswegen Menschen mit Schuldenvergangenheit umdenken sollten. Im Internet gibt es tolle Angebote für ein Girokonto ohne Schufa, ganz ohne ein lästiges Gespräch mit einem unmotivierten Bankmitarbeiter, der möglicherweise auch noch eine Absage parat hat. Ohne Probleme durch die Zeit der Niedrigzinsen kommen Wer in den letzten Jahren Geld zur Seite gelegt hat, sollte auf Grund der Niedrigzinsen allerdings nicht auf ein Konto verzichten. Mittlerweile kann jeder ein Konto trotz Schufa eröffnen, Angst vor einer Absage muss niemand mehr haben. Trotz Niedrigzinsen und insbesondere in Anbetracht dessen, dass Experten wie Kemmer nicht von Negativzinsen für private Sparer ausgehen, lohnt sich die Eröffnung eines Girokontos. Geld, das nicht bei einer Bank angelegt wird, ist zumeist deutlich unsicherer. Außerdem ist ein Konto wichtig, um zurück in die finanzielle Eigenständigkeit zu gelangen. Niedrigzinsen zum Trotz ist die Eröffnung eines Kontos trotz Schufa die richtige Wahl, denn wer Miete bezahlen will oder einen Gehaltseingang entgegennehmen will, braucht heutzutage ein Konto. Eine Schuldenvergangenheit sollte dabei genauso wenig abschreckend sein wie die aktuelle Niedrigzinsphase. Wie Experte Kemmer andeutet: Angst sollten private Sparer nicht haben, weder vor schlechten Zinsen noch vor der Schufa.

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