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Verbraucher können keine Rücklagen auf

Wie viel Geld bleibt am Ende des Monats übrig, um Rücklagen zu bilden? Nicht genug? Damit ist man in Deutschland keineswegs allein.

Das wirtschaftlich starke Deutschland gilt gerne auch als Sparweltmeister und hat generell so einige attraktive Titel inne, wenn es um die Finanzen geht. Doch was der Staat scheinbar so gut macht, kommt keineswegs bei jedem Bürger an. Hierzulande gibt es viele Millionen Menschen, die am Ende des Monats nicht mehr genug Geld auf dem Konto haben, um über die Runden zu kommen. Viele Inhaber von einem Konto ohne Schufa kennen dieses alles andere als einfache Schicksal. Doch neben denjenigen, die deswegen Schulden machen müssen, gibt es auch noch sehr viele Verbraucher, bei denen das Geld genau ausreicht, aber dennoch bis auf den letzten Cent aufgebraucht wird.

Überschuldung durch ein niedriges Einkommen

Neben Schicksalsschlägen ist ein konstant niedriges Einkommen eine der größten Gefahren für die eigenen Finanzen. Wer im Niedriglohnsektor arbeitet, muss mit einem deutlich größeren Risiko zurechtkommen, irgendwann mit Schulden leben zu müssen. Jedes Jahr gibt es tausende Fälle, in denen Verbraucher nicht mehr in der Lage sind, mit ihrem Einkommen über die Runden zu kommen. All das trotz einem bescheidenen Lebensstil und keinerlei Luxus im Leben. Das Problem ist für immer mehr Betroffene, dass die Mieten und Nebenkosten seit Jahren steigen, während sich am Einkommen kaum etwas verändert. Gerade in den unteren Lohnsegmenten sind die Lohnsteigerungen in den letzten Jahren sehr gering ausgefallen – einzig der Mindestlohn hat hier zumindest temporär eine kleine Einlastung gebracht.

Keine Möglichkeit Rücklagen aufzubauen

Doch dass Verbraucher durch ein geringes Einkommen in die Überschuldung rutschen, ist nicht das einzige problematische Schicksal. So kommt es immer häufiger vor, dass die Menschen in Deutschland keine Rücklagen mehr aufbauen können. Dies kann auch ein Indiz auf steigende Schuldnerzahlen in Zukunft sein, denn fehlende Rücklagen sind ein Grund, der dazu führt, dass Verbraucher nach einem Schicksalsschlag in eine Überschuldung abrutschen. Hierzulande ist die Zahl derjenigen, die keine Rücklagen aufbauen können, sogar besonders groß. Laut einer Umfrage der ING-DiBa sind mit 31 Prozent knapp ein Drittel der Verbraucher in Deutschland nicht in der Lage Rücklagen aufzubauen. Das heißt konkret, dass die Betroffenen keine Möglichkeit haben, jeden Monat ein paar Euro zur Seite zu legen, weil das gesamte Geld aufgebraucht ist.

Situation könnte sich noch verschlimmern

Experten sehen die Situation aus mehreren Gründen als problematisch an. Fehlende Rücklagen können auf der einen Seite die Schulden von morgen sein. Auf der anderen Seite sprechen solch gravierend schlechten Zahlen in wirtschaftlich guten Zeiten aber auch dafür, dass sich die Situation in den nächsten Jahren deutlich verschlechtern könnte. Das Wirtschaftswachstum hat sich zuletzt eingetrübt und auch der Boom am Arbeitsmarkt geht langsam vorbei. Werden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schlechter und steigen die Löhne nicht mehr, könnten möglicherweise noch weniger Menschen in der Lage sein, Rücklagen zu bilden. Die Zahl der Überschuldeten würde so spätestens nach Schicksalsschlägen unweigerlich steigen. Wer in einer solchen Situation auf ein Konto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, geht einen guten Weg, doch selbst diese attraktive Kombination kann leider nicht immer und jedem helfen, wenn das Einkommen einfach zu niedrig ist und die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen.


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