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Verbraucher werden vor Schufa-Drohungen rechtlich geschützt

Die Rechtslage bezüglich Einträgen bei der Schufa ist nicht immer einfach. Da lohnt sich oft ein genauer Blick auf aktuelle Urteile. So hat das Oberlandesgericht Celle erst vor kurzem entschieden, dass ein Inkassounternehmen nicht mit einem Schufa-Eintrag drohen kann. Das gilt allerdings nur dann, wenn noch nicht klar ist, ob die Forderung bereits beglichen wurde.

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Fast jeder Deutsche hatte schon einmal Kontakt mit einem Inkassounternehmen. Sehr oft handelt es sich dabei sogar um ein Versehen, wie in den letzten Jahren mehrere Umfragen herausgefunden haben. Problematisch ist das dennoch, denn wenn sich eine Forderung einmal festgesetzt, dann kann auch ein Schufa-Eintrag drohen. Wer auf ein Girokonto ohne Schufa setzt, kann davon ebenfalls betroffen sein, etwa bei der Anmietung einer Wohnung oder einer Aufnahme eines Kredits. Wie das Oberlandesgericht Celle in einem Urteil von 19. Dezember 2013 (Az. 13 U 64/13) festgestellt hat, darf das Inkassounternehmen aber nicht mit einem Schufa-Eintrag drohen, wenn nicht endgültig festgestellt wurde, dass die Forderung noch nicht beglichen wurde, wie die Plattform anwalt.de berichtet. Unberechtigte Forderungen können keinen Schufa-Eintrag zur Folge haben Grundsätzlich ist es von Gesetzeswegen unmöglich, dass eine unberechtigte Forderung zu einem Schufa-Eintrag führt. So muss zuerst festgestellt werden, dass eine Person einem Unternehmen wirklich Geld schuldet, bevor ein Schufa-Eintrag problematisch werden kann. Wer sich beispielsweise sicher ist, eine Überweisung von seinem Konto ohne Schufa veranlasst zu haben, aber dennoch von einer Forderung konfrontiert wird, kann Inkassoschreiben getrost ignorieren. Ein Einspruch ist oftmals allerdings eine noch bessere Lösung. Sollte das Inkassounternehmen darüber hinaus drohen, dass ein negatives Schufa-Eintrag die Folge eines Nicht-Begleichens sein könnte, liegt sogar ein Straftatbestand vor. Nötigung durch Inkassounternehmen [caption id="attachment_540" align="alignleft" width="200"]SCHUFA Holding AG SCHUFA Holding AG[/caption] Droht ein Inkassounternehmen in einem unbegründeten Fall mit der Schufa, so handelt es laut dem Urteil des OLG Celle um eine Nötigung. Entsprechend entsteht für Geschädigte ein Schadensersatzanspruch. Das wiederum gilt aber nur dann, wenn die Forderung tatsächlich unbegründet ist oder zumindest nicht mit vollkommener Sicherheit begründet ist. Zwar ersparen sich immer mehr Menschen den Ärger mit der Schufa dank einem Girokonto ohne Schufa sowieso, doch ein Eintrag kann auch in anderen Lebenssphären negative Folgen haben. Deswegen versuchen viele Deutsche, eben solchen Einträgen aus dem Weg zu gehen, um ein entspanntes Leben genießen zu können. Dem können nun auch Inkassounternehmen keinen Strich mehr durch die Rechnung machen, denn wer bereits bezahlt hat, der kann sich entspannt zurücklehnen. Sollte eine weitere Drohung folgen, kann sich auch das Einschalten eines Rechtsanwalts lohnen. Der Schufa kann man aus dem Weg gehen Das nervige Kapitel Schufa kann man aber auch unabhängig von der Rechtslage komplett hinter sich lassen. Notwendig ist dafür allen voran ein Konto ohne Schufa, mit dem die Finanzen geregelt werden können, ohne auch nur einmal mit der Schufa in Kontakt zu kommen. Bei Global MasterCard gibt es zusätzlich zum Konto ohne Schufa auch noch eine Kreditkarte ohne Schufa. Somit ist auch in diesem Lebensbereich die Schufa kein Problem mehr. Zudem findet man auch für Kredite Banken, bei denen die Schufa Score die Zinsen nicht beeinflusst. Mittlerweile haben zudem viele Telekommunikationsanbieter und Mieter erkannt, dass eine Schufa-Auskunft keineswegs immer nötig ist.

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