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Verschiedene Wege die Schulden abzubauen

Sich zu entschulden ist alles andere als einfach, dennoch gibt es mehrere Möglichkeiten. Wer auf ein Girokonto ohne Schufa setzt, kann es beispielsweise mit eisernem Willen und einem soliden Einkommen selbst schaffen. Andere Menschen müssen den schweren Weg in die Privatinsolvenz gehen. Und dann ist da noch die Möglichkeit einer Schuldenbereinigung durch Einmalzahlung. Schulden sind ein Thema, das viele Deutsche betrifft. Wer finanziell in Schwierigkeiten gerät, der sucht oft nach einem sinnvollen Ausweg, um wieder ein normales Leben führen zu können. Als Erstes kommt einem dabei immer die Privatinsolvenz in den Sinn, doch die Schuldenbefreiung durch Privatinsolvenz ist keineswegs immer die sinnvollste Variante. Wer keinen Zeitdruck hat, kann etwa auf ein Girokonto ohne Schufa setzen und durch dieses gemeinsam mit einer Schuldnerberatung einen Weg finden, die Schulden wieder in den Griff zu bekommen. So lässt sich das Geld nach und nach zurückbezahlen, ohne, dass man dafür wie bei der Privatinsolvenz seine gesamten Vermögensgegenstände verkaufen müsste.

Schuldenlast durch Einmalzahlung auflösen

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Eine Alternative zum Konto ohne Schufa ist zweifelsfrei der Abbau der Schuldenlast durch eine Einmalzahlung. Eine solche ist etwa dann möglich, wenn man im Rahmen der eigenen Verschuldung an eine große Summe Geld kommt – etwa durch einen Lottogewinn oder eine Erbschaft. Helfen kann hin und wieder aber auch die Familie, die einem Geld für einen Schuldenabbau durch Einmalzahlung bereitstellen kann. Der Vorteil: Meistens einigen die Gläubiger sich bei einer Einmalzahlung auf geringere Beträge als die Gesamtschuldenlast, da sie keine Hoffnung mehr haben, dass der Schuldner seine finanziellen Schwierigkeiten anders bereinigen kann. Bei einer Privatinsolvenz erhalten die Gläubiger zudem zumeist nur einen Bruchteil ihrer Forderungen, teilweise sogar gar nichts. Da erscheint eine Einmalzahlung – sofern denn möglich – für beide Seiten zuträglich.

Privatinsolvenz für drei, fünf oder sechs Jahre

Am häufigsten entschulden Menschen in Deutschland sich über die Privatinsolvenz. Diese kann nach neuer Rechtslage drei, fünf oder sechs Jahre dauern. Für einen Schuldenabbau nach drei Jahren müssen Schuldner allerdings schwierige Bedingungen erfüllen. Um das zu schaffen, lohnt es sich auch, während der Privatinsolvenz auf ein Konto ohne Schufa zu setzen, um auf dem Pfändungsschutzkonto einen kleinen Teil des monatlichen Einkommens anzusparen. Wer die Privatinsolvenz nämlich bereits nach drei Jahren hinter sich bringen will, der muss 35 Prozent seiner Gesamtschulden abtragen und darüber hinaus auch noch für die Gerichts- und Verwaltungskosten aufkommen. Zumeist beträgt die Gesamtsumme mehr als 50 Prozent des Gesamtvolumens der Schulden – eine Hürde, die nur die wenigsten Schuldner auch überspringen können. Leichter ist ein Ausstieg nach fünf Jahren, hierfür ist einzig die Rückzahlung der Gerichts- und Verwaltungskosten nötig. Nach sechs Jahren endet die Privatinsolvenz im Regelfall auch dann, wenn man nicht einmal das Geld für Gericht und Insolvenzverwalter aufbringen konnte.

Girokonto ohne Schufa immer als guter Helfer

Egal wie genau die Situation aussieht und wie man auch plant, die Verschuldung in den Griff zu bekommen: Ein Girokonto ohne Schufa von Global MasterCard lohnt sich eigentlich immer. Das Produkt mit seiner eingebauten Schuldenbremse schützt vor unnötiger Zusatzverschuldung und ist zudem ein Rettungsanker, um auch mit einem schlechten Schufa-Eintrag weiterhin liquide zu bleiben. Auch während einer Privatinsolvenz kann das sinnvoll sein – zum Beispiel, um etwas für einen frühzeitigen Ausstieg nach drei oder fünf Jahren anzusparen.

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