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Verschuldung nach einem Umzug ist ein ernstzunehmendes Problem

Es klingt verrückt und doch wird es immer häufiger Realität. In Deutschland stecken viele Menschen nach einem Umzug im finanziellen Schlamassel. Oft kommt zuerst die Überschuldung, manchmal danach gar die Privatinsolvenz. Doch wie kommt es soweit? Viele Deutsche verkalkulieren sich, machen Schulden und können bei der neuen Bank nicht mal mehr ein Girokonto eröffnen – ein Konto ohne Schufa ist da oft die letzte Rettung. Ein Umzug gilt gewöhnlich als ein Start in ein neues Leben. Das eigene Haus, eine Wohnung in einer besseren Lage oder einfach mehr Platz – kaum ein Deutscher freut sich nicht auf den Umzug in ein neues Zuhause – und doch sind mit einem Umzug oft große Probleme verbunden. Es zeigt sich deutlich, ein Umzug kann reichen, um in die Privatinsolvenz zu schlittern. Die Gründe hierfür sind vielfältig, denn ein Umzug bedeutet oft nicht mehr nur mehr Freiraum, sondern auch mehr Risiko. Beim Eigenheim sind die Risiken, sich zu verschulden, sogar besonders groß. In einigen Fällen hilft am Ende nur noch eine Schuldnerberatung in Verbindung mit einem Girokonto ohne Schufa, um einer Zwangsversteigerung zu entkommen. Verkalkuliert beim Bau des Eigenheims

© Radu Razvan Gheorghe | Dreamstime Stock Photos

Hauptgrund für Überschuldung nach einem Umzug sind falsche Kalkulationen beim Bau des Eigenheims. Vielfach geht die Kalkulation wegen einem Jobverlust oder einem anderen Schicksalsschlag nicht mehr auf. Am Ende werden mit jeder Kreditrate weitere Schulden angehäuft, da das Geld schlicht nicht mehr ausreicht. Aber auch andere mögliche Probleme werden von vielen Bauherren nicht berücksichtigt. Da sind etwa Zusatzkosten, die erst Monate nach Baubeginn anfallen – beispielsweise weil die handwerklichen Arbeiten sich doch als schwieriger herausstellen oder weil manche Dinge einfach nicht so schnell gehen wie eigentlich geplant. Und dann entstehen manchmal auch noch Schäden durch Unwetter. An Probleme wie diese denken viele Menschen nicht, bevor sie ein Haus bauen. Wenn sie dann umziehen, sind die Schulden schon groß. Lokale Banken vergeben dann oft kein Girokonto mehr. Die Rettung ist da meist ein Konto ohne Schufa, das einem Kunden auch bei Verschuldung immerzu zur Seite steht. Hohe Kosten für den Umzug und neue Möbel Es gibt aber noch andere Gründe, warum Menschen nach einem Umzug in die Überschuldung geraten und sich nur noch auf die Unterstützung eines Kontos ohne Schufa stützen können. So rechnen viele Deutsche nicht genau nach, wenn es um die Schätzung der Kosten für den Umzug geht. Wird eine Umzugsfirma engagiert, kostet das oft einige Tausend Euro. Doch selbst wenn der Umzug selbst organisiert wird, geht für Transport der Möbel und Verpflegung der Helfer meist ein hoher dreistelliger Betrag drauf. Wer sich dann noch neue Möbel anschaffen muss, weil alte eventuell nicht in die neue Wohnung passen, muss schnell einen fünfstelligen Betrag einkalkulieren. Viele Menschen können das nicht stemmen und rutschen binnen kürzester Zeit in eine tiefe Verschuldung. Den Start in ein neues Leben haben sich viele Deutsche anders vorgestellt. Den Schulden mit einem Konto ohne Schufa entkommen Wer sich allerdings nach einer Verschuldung für ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung entscheidet, der hat meist kein Problem, die angehäuften Schulden wieder abzubauen. Meist handelt es sich nach einem Umzug nur um eine kurzfristige Verschuldung – diese lässt sich mit Disziplin schnell wieder abbauen. Eine Privatinsolvenz kann dank einem Konto ohne Schufa und kompetenter Hilfe oft verhindert werden.

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