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Verwechslungen bei der Schufa sorgen für Probleme

Verwechslungen bei der Schufa sind nicht die Regel, aber sie kommen vor – wie können Verbraucher vorsorgen und was können Betroffene tun?

Auf einmal negative Einträge in der Schufa

Es ist ein Thema, das nicht allzu oft in der Breite diskutiert wird und dass dennoch auf der Agenda sein sollte: Verwechslungen bei der Schufa. Die Bonitätsauskunft bezieht sich seit jeher auf eine bestimmte Person, allerdings kann eben das auch zu einem Problem werden. Zwar sind nur Einzelfälle bekannt, in denen eine Verwechslung zu größeren Schwierigkeiten geführt hat, doch diese zeigen das Drama sehr deutlich – zudem dürfte die Dunkelziffer hoch sein.

Immer noch Probleme mit der richtigen Zuordnung

Zweifelsfrei ist es ein Schreckensszenario für Verbraucher: Auf einmal ist die Schufa-Auskunft nicht mehr positiv, sondern verhindert sogar, dass man einen Handyvertrag bekommt. So etwas passiert gewöhnlich nur, wenn man bei Kreditraten im Verzug ist oder Rechnungen nicht bezahlt hat. Doch es gibt noch andere Fälle, die sicherlich manch einem Inhaber eines Girokontos ohne Schufa Sorgen bereiten. Konkret geht es um Verwechslungen, bei denen Verbraucher auf einmal falsche Einträge in ihrer Bonitätsauskunft finden. Das kann teilweise harmlos sein, etwa bei schlichtweg falsch hinterlegten Adressen. Oft ist es aber auch wirklich gefährlich, nämlich immer dann, wenn auf die „falsche“ Person negative Schufa-Einträge hinterlegt sind.

Fehler bei der Datenübermittlung

Das entscheidende Problem sind hier Fehler in der Datenübermittlung, die sich beispielsweise dadurch ergeben, dass Anfragen bei den Meldebehörden fehlerhaft bearbeitet werden. Besonders problematisch ist es immer dann, wenn zwei Personen mit demselben Namen eine ähnliche Adresse haben oder im selben Meldebereich leben. Vorsorgen können Verbraucher dafür nur, indem sie ihre Schufa-Auskunft regelmäßig kontrollieren und nachsehen, ob Adressen hinterlegt sind, die nicht korrekt sind. In der Bonitätsauskunft dürfen grundlegend nur solche Adresse auftauchen, die entweder die aktuelle oder eine vergangene Meldeadresse sind. Sollten falsche Adressen auffallen, gilt es schnell zu handeln und die Schufa über den Fehler zu informieren und eine Löschung in Auftrag zu geben.

Schwierige Handhabung bei negativen Einträgen

Dasselbe gilt natürlich auch bei negativen Einträgen, die einer Verwechslung zugrunde liegen. Ganz so einfach ist es dabei allerdings nicht, denn die Schufa löscht die Einträge nicht einfach so. Sie verlangt vielmehr eine klare Dokumentation, dass es sich um einen Fehler handelt. Da dies teils sehr komplex sein kann, ist immer wieder auch die Hilfe von Anwälten notwendig, um die Sache wieder gerade zu bügeln. Für Betroffene ist das natürlich ein Horror, da sie schlichtweg ohne jede Verantwortung nicht nur enorm viel Aufwand am Hals haben, sondern darüber hinaus auch noch große Nachteile im Alltag hinnehmen müssen. Noch scheint es für das Problem aber keine grundsätzliche Lösung zu geben.


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