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Verwechslungen sorgen für Probleme mit der Schufa

Die falsche Zuordnung von Schufa-Einträgen kommt immer wieder vor und kann ein echtes Problem sein. Doch was tun, wenn man betroffen ist?

Die Schufa soll eigentlich dafür sorgen, dass unbescholtene Verbraucher einfacher an einen Kredit bekommen und keine überzogenen Zinsen bezahlen müssen. Gleichzeitig werden diejenigen abgestraft, die im Leben bereits einen Fehler gemacht haben – etwa weil Rechnungen nicht bezahlt wurden oder ein Kredit nur verzögert zurückgezahlt wurde. Wie schwer die Folgen von so etwas sein können, wissen viele Verbraucher, die auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzen. Doch es kommt leider immer wieder vor, dass der Schufa bei der Zuordnung von Einträgen ein Fehler unterläuft – mit gravierenden Folgen für Verbraucher.

Zuordnung von Schufa-Daten nach einfachem Muster

Wenn Schufa-Einträge erstellt werden, dann gehen Unternehmen und die Schufa nach einem vergleichsweise simplen Muster vor. Weitergegeben werden an die Schufa meist nur der Name, der Wohnort und teilweise das Geburtsdatum. Diese Daten verknüpft die Schufa wiederum mit bestehenden Datensätzen im Register. Nur kommt es eben vor, dass es nicht nur einen Max Mustermann in Berlin gibt, sondern gleich mehrere. Dass diese dann auch noch ähnliche oder in Mietshäusern sogar zufällig gleiche Adressen haben und auch beim Geburtsdatum Überschneidungen bestehen, sollte nicht überraschen. Die simple Zuordnung führt deshalb immer wieder dazu, dass eben nicht der falsch handelnde Max Mustermann, sondern der unbescholtene am Ende mit einem Schufa-Eintrag dasteht. Auch wegen Ärgernissen dieser Art entscheiden sich viele Verbraucher dazu, auf ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa zu setzen, um mit der Auskunftei einfach nichts mehr zu tun zu haben.

Falsche Datensätze ausfindig machen

Wer von einem solchen Fall betroffen ist, merkt dies meist daran, dass das alltägliche Leben auf einmal schwieriger wird. Ein neuer Mobilfunkvertrag? Keine Selbstverständlichkeit mehr. Ein Kredit? Keine Chance. Eine Kreditkarte bei der Hausbank? Leider nicht möglich. Wenn dies der Fall ist, liegt das meist an der Schufa. Die Bonität ist dann meist im Keller. Wer sich selbst nichts zu Schulden kommen hat lassen, sollte in dieser Situation zwingend schnell eine Schufa-Selbstauskunft anfordern. In dieser werden alle von Unternehmen hinterlegten Schufa-Einträge zusammengefasst. Die Schufa errechnet hieraus eine sogenannte Score, die wiederum an Unternehmen weitergegeben wird, um die Bonität von Verbrauchern einzuschätzen. Wem nun auffällt, dass die Score auf Grund eines falschen Eintrags, der eigentlich zu einer anderen Person gehört, schlecht ist, der sollte unbedingt schnell eine Korrektur anstoßen – ansonsten könnte die Bonität über Jahre problematisch sein.

Löschung durch ein formloses Schreiben

Wenn es sich um einen klaren Fall handelt, lässt sich eine Löschung des falschen Eintrags meist vergleichsweise einfach umsetzen. Ein Verbraucher muss einzig und allein ein formloses Schreiben an die Schufa aufsetzen und kann darin die Löschung des Eintrags veranlassen. Sofern die Schufa keine Zweifel an der Falschheit hat, erfolgt die Löschung meist innerhalb von wenigen Wochen. Bei Problemen kann man sich zudem direkt an das Unternehmen wenden, das den Eintrag veranlasst hat. Auch so ist eine Löschung häufig möglich. Wenn es auch so nicht klappt, gibt es auch noch einen Ombudsmann, an den man sich wenden kann. So kann man auf jeden Fall dafür sorgen, dass Verwechslungen wieder ausgeräumt werden.


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