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Viele Deutsche befürchten finanzielle Probleme

Das Coronavirus hat für immer mehr Deutsche schwierige Folgen – das zeigt eine neue Statistik gut. Privatinsolvenzen dürften demnächst stark zunehmen.

Blickt man auf größere Erhebungen zum Thema Privatinsolvenz oder Überschuldung fällt aktuell noch nicht wirklich auf, dass die Krise das Land durcheinander gewirbelt hat. Doch die wirtschaftlichen Folgen der Krise dürften sich in den nächsten Jahren noch einmal deutlich verstärkt zeigen, denn in den allermeisten Fällen gibt es einen starken Verzögerungseffekt bei finanziellen Problemen von Firmen und Privatpersonen. Dafür sorgen zudem auch noch verschiedene staatliche Maßnahmen, welche den finanziellen Exodus vieler nach hinten schieben. Dass all das nicht helfen wird, zeigt eine neue Studie, die jede Menge Sorgen bereitet.

Folgen der Coronakrise für die privaten Finanzen

Dem Spiegel liegt eine Studie vor, die von Creditreform und Boniversum durchgeführt wurde. Dafür wurden mehr als 1.100 Deutsche Ende August über ihre finanzielle Situation befragt. Zum Vergleich wurden Werte aus dem Jahr 2016 herangezogen, um die Ängste und Situation der Deutschen mit der vor der Krise zu vergleichen. Das Ergebnis davon ist ausgesprochen gravierend, denn gleich 37 Prozent der Befragten gaben laut der Studie an, dass sie sich finanziell schlechter gestellt sehen als vor der Krise. Das bedeutet konkret, dass mehr als jeder Dritte Deutsche oder knapp 30 Millionen Verbraucher im Land weniger Geld zur Verfügung haben als noch vor der Krise – das könnte ein erster Indikator dafür sein, wie gravierend die Krise auch auf Privathaushalte durchschlägt.

Große Angst vor der Zukunft bei vielen Deutschen

Dass gerade immer mehr Verbraucher auf eine Schuldnerberatung oder ein Produkt wie das Girokonto ohne Schufa von Global-Konto setzen, dürfte nicht besonders überraschend kommen. Das liegt besonders daran, dass die meisten Verbraucher hierzulande eine relevante Angst vor der Zukunft haben. Insgesamt 28 Prozent gaben an, dass sie davon ausgehen, in den nächsten Monaten in Zahlungsschwierigkeiten zu geraten. All diese Personen könnten entsprechend möglicherweise auch in die Überschuldung geraten und damit den Boden unter den Füßen verlieren. Natürlich gibt es verschiedene Wege, um das zu verhindern. Dass überhaupt so viele Verbraucher Zahlungsschwierigkeiten erwarten, ist dennoch gravierend.

Viel weniger Geld als vor der Krise

Allerdings wird ein Kampf gegen die Überschuldung wohl kaum in allen Fällen erfolgreich sein. Die allermeisten Verbraucher haben nämlich schon jetzt deutlich weniger Geld in der Kasse als vor der Krise. Laut der Studie hat jeder fünfte Befragte mindestens 30 Prozent weniger Geld als vor der Krise zur Verfügung. Die Einnahmen sind bei 8 Prozent sogar um mehr als 50 Prozent eingebrochen. Diese Zahlen kann man zweifelsfrei mit Sorge betrachten – die Folgen der Krise dürften in den nächsten Monaten und Jahren noch einmal deutlich verstärkt durchschlagen. 


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