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Viele Fragen rund um das Thema Schulden sind ungeklärt

Wer auf ein Girokonto ohne Schufa und eine Schuldnerberatung setzt, der hat beste Chancen, eine Privatinsolvenz zu verhindern. Doch dennoch ist das Thema Schulden enorm kompliziert, denn in einigen Orten in Deutschland ist die Zahl der Privatinsolvenzen trotz einer immer weiter steigenden Erfolgsquote von Schuldnerberatungen gestiegen – warum? Die Suche nach Gründen ist bei einem Thema wie Schulden immer schwierig. Das beginnt schon dabei, dass Schulden aus zahlreichen verschiedenen Gründen entstehen können. In vielen Fällen spielt Eigenverschulden sogar nur eine untergeordnete Rolle. Doch es gibt auch viele Fragen um die Gründe für Entwicklung der Schulden im Gesamten. Warum beispielsweise sinkt die Zahl der Privatinsolvenz in Deutschland seit Jahren konstant? Warum bleibt die Zahl der Überschuldeten derweil gleich? Weshalb müssen immer mehr Menschen auf eine Schuldnerberatung setzen? Weshalb müssen Schuldnerberatungen immer besser werden? Konkrete Antworten gibt es auf all diese Fragen nicht, doch einige Hinweise erklären das Thema Schulden besser.

Bessere Beratung sorgt für größere Erfolgsquote

© Anatoliy Babiychuk | Dreamstime Stock Photos

Grundsätzlich kann man sagen, dass die Kombination aus einem Konto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung dafür sorgt, dass es weniger Privatinsolvenzen gibt. Dadurch, dass die Beratung von Schuldnerberatungen immer besser wird, steigt auch die Erfolgsquote. Durch die zusätzliche Unterstützung eines Produkts wie dem Girokonto ohne Schufa können Schulden noch sinnvoller eingedämmt werden. Zudem wird durch das Konto ohne Schufa oft verhindert, dass weitere Schulden hinzukommen. Durch diese Kombination schaffen viele Menschen den Turnaround oder zumindest eine außergerichtliche Einigung mit den Gläubigern. Wer eine solche erzielt, der muss keine Privatinsolvenz anmelden und fällt somit zumindest aus dieser Statistik heraus. Grundsätzlich lässt sich daher feststellen, dass die besseren Beratungen und Angebote dafür sorgen, dass es immer weniger Menschen gibt, die Privatinsolvenz anmelden müssen.

Gute Wirtschaftslage sorgt nicht für weniger Schulden

Ein anderer Effekt, den man auf den ersten Blick erwarten mag, tritt derweil nicht ein. Die gute Wirtschaftslage und geringe Arbeitslosigkeit sorgen keineswegs dafür, dass die Schulden geringer sind. Die Gesamtschulden der deutschen Privathaushalte ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Das per se ist noch nicht schlimm, denn wer einen Kredit aufnimmt und solide wirtschaftet, der wird wohl nie Probleme haben. Doch gleichzeitig ist die Zahl der Menschen in einer Überschuldungssituation gleichgeblieben. Das liegt allen voran daran, dass die Bürger in einer guten Phase gemeinhin ein größeres Risiko eingehen. Das wiederum hat zur Folge, dass auch öfter etwas schiefgeht, Kredite platzen oder der Job spontan trotz geringer Arbeitslosigkeit doch weg ist. Am Ende ist die Überschuldung dieselbe wie in einer schlechteren wirtschaftlichen Lage – betroffen waren in Deutschland in den letzten Jahren fast immer etwa zehn Prozent der Gesamtbevölkerung.

Bürger sind besser über ihre Möglichkeiten informiert

Dennoch werden Schulden und die Überschuldung in Zukunft vermutlich kein so großes Problem mehr sein wie noch derzeit. Das liegt allen voran daran, dass die Verbraucher deutlich besser informiert sind als noch vor vielen Jahren. Fast alle wissen mittlerweile, dass man mit Schulden am besten eine Schuldnerberatung aufsucht. Auch Produkte wie das Girokonto ohne Schufa werden immer bekannter und beliebter. So können Schulden leichter angegangen werden und die Privatinsolvenz ist kein zwingendes Schicksal mehr. Die Welt der Schulden hat sich verändert – nur weniger stark als viele auf Grund der wirtschaftlichen Lage denken.

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