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15.05.2015

Viele Gastronomen befinden sich in einer schwierigen Situation

Wie schwierig es ist, als Gastronom erfolgreich zu sein, zeigt ein aktuelles Beispiel, über das eine Regionalzeitung aus Dresden berichtet. Dort soll ein Gastronom ein prestigeträchtiges Restaurant übernehmen – ob daraus allerdings etwas wird, zweifeln mittlerweile viele an, denn der ausgewählte Kandidat musste erst vor wenigen Jahren Privatinsolvenz anmelden.

© Jyothi | Dreamstime Stock Photos

Viele deutsche Gastronomen setzen auf ein Girokonto ohne Schufa oder vergleichbare Produkte, um ein Abrutschen in die Überschuldung zu verhindern. Das liegt nicht zuletzt daran, dass das Marktumfeld für Gastronomen immer schwieriger wird. Steigende Preise für Lebensmittel bei einem Wegbrechen von Kundschaft, besonders in ländlichen Regionen, sorgen bei Gastronomen für unruhige Nächte. Dazu kommt, dass durch den Mindestlohn auch die Beschäftigung von Mitarbeitern immer schwieriger wird. Verdienten viele Angestellte in der Gastronomie deutlich unter sieben Euro die Stunde, müssen sie heute von Gesetzeswegen mindestens 8,50 Euro verdienen. Dass Kellner auch Trinkgelder erhalten, wird dabei gerne außenvorgelassen. Dadurch verdienen viele schon grundsätzlich deutlich mehr als 8,50 Euro. Während der Mindestlohn Mitarbeiter freut, leiden viele Restaurantbesitzer unter steigenden Aufwendungen. Scheitert die Übernahme des „Luisenhofs“? Wie schwierig die Situation ist, zeigt auch ein aktuelles Beispiel. Mopo24.de berichtet über eine verfahrene Situation in Dresden. Dort steht das prestigeträchtige Restaurant „Luisenhof“ leer. Es wird händeringend nach einem Pächter gesucht. Doch dieser, so scheint es, ist derzeit nicht in Sicht. Die bisherigen Favoriten Sebastian und Udo Matthes haben scheinbar keine weiße Weste. Wie nun bekannt wurde, musste der jüngere Sebastian vor wenigen Jahren Privatinsolvenz anmelden, nachdem er mit seinem ersten Lokal gescheitert war. Vielleicht hätte er sich damals mit einem Girokonto ohne Schufa retten können, doch sicher ist auch das nicht. Auch heute soll Finanzmanagement noch nicht die größte Stärke von Sebastian Matthes sein, denn auch sein aktuelles Restaurant wird in wenigen Wochen nicht mehr bestehen – ein Räumungsbescheid soll in Kürze vollstreckt werden. Die Zukunft von Vater und Sohn beim Thema „Luisenhof“ ist entsprechend mehr als offen. Finanzielle Probleme gehören nicht zur Seltenheit [caption id="attachment_659" align="alignleft" width="300"]© Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos © Dana Rothstein | Dreamstime Stock Photos[/caption] Dass zahlreiche Gastronomen auf Produkte wie ein Girokonto ohne Schufa angewiesen sind, um eine Überschuldung zu verhindern, zeigt deutlich, dass der Bericht aus Dresden kein Einzelfall ist. In Deutschland müssen jedes Jahr Tausende Restaurants und Bars schließen, weil finanzielle Probleme den Gastronomen einen Strich durch die Rechnung machen. Mit klugem Finanzmanagement, einer Schuldnerberatung und einem Konto ohne Schufa kann man zwar oft Zeit gewinnen, nicht immer reicht das aber aus, um das eigene Lokal langfristig zu erhalten. Zu schwierig ist das Marktumfeld in Deutschland mittlerweile geworden – während einige prächtig verdienen, müssen immer mehr Gastronomen kämpfen. Einwohnerschwund sorgt für Probleme Restaurants und Bars haben insbesondere in ländlichen Regionen heutzutage große Probleme. Während der Umsatz in vielen Großstädten konstant steigt, müssen viele Gastronomen auf dem Land mit rückläufigen Zahlen kämpfen. Das liegt nicht zuletzt am Einwohnerschund, der insbesondere den Nordwesten und den Osten Deutschlands betrifft. Hier stirbt die Landbevölkerung förmlich aus – gleichzeitig lohnen sich auch Gaststätten und andere Restaurants nicht mehr. Die billigere Konkurrenz aus Tschechien und Polen kommt im Osten des Landes zusätzlich als Problem hinzu. Als Gastronom kann man da nur mit außergewöhnlicher Qualität, klugem Finanzmanagement und im Falle eines Falles auch mit einem Girokonto ohne Schufa überleben. Auch in schwierigen Marktumfeldern können die Besten überleben.

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