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15.03.2015

Viele Tierschützer leiden unter finanziellen Problemen

Die Situation von Tierschützern und Tierheimen in Deutschland ist alles andere als einfach. Immer häufiger werden Forderungen von Staat, Land und Gemeinde gestrichen oder zumindest gesenkt. Durch private Spenden lassen sich viele Verluste nicht wettmachen. Einige Tierfreunde stehen deshalb jetzt vor einer Privatinsolvenz – eine komplizierte Situation.

© Photoeuphoria | Dreamstime Stock Photos

Eigentlich mag man sich kaum vorstellen, dass gerade diejenigen, die enorm viel helfen, nun selbst leiden müssen. Bei den Tierschützern allerdings ist die Situation tatsächlich sehr verzwickt. In den letzten Jahren wurden immer mehr staatliche Mittel für private Träger von Tierheimen und anderen Institutionen des Tierschutzes gestrichen. Auch Mittel von Gemeinden und Städten sind in den letzten Jahren eher zurückgegangen als gestiegen. Dem gegenüber steht ein starker Anstieg bei den Kosten. So sind Futtermittel und andere Erzeugnisse zur Verpflegung von Tieren deutlich teurer geworden. Auch die Kosten für den Tierarzt sind über die Jahre stark gestiegen. Nicht zuletzt ist auch die Vermittlung nicht mehr so günstig, da viele Zeitungen und Anzeigenblätter höhere Gebühren nehmen müssen, um sich über Wasser zu halten. Tierschützern droht oft die Privatinsolvenz So kommt es, dass insbesondere viele Privatpersonen, die sich bislang um den Tierschutz gekümmert haben, vor der Privatinsolvenz stehen. Mit einem Girokonto ohne Schufa und einer Schuldnerberatung können sich viele zwar gerade noch befreien, bedenklich ist die Situation allerdings dennoch. Trotz eines normalen Lohns und hoher Zeitinvestitionen in den Tierschutz schaffen viele Privatpersonen es nicht mehr, den Tieren wirklich zu helfen. Eine Schuldnerberatung rät in solchen Fällen, das private Engagement einzustellen und sich stattdessen auf die Konsolidierung der eigenen Finanzen zu konzentrieren. Diese kann zwar meist dank eines Kontos ohne Schufa noch gelingen, der Tierschutz bleibt dabei aber meist auf der Strecke. Private Spenden können helfen [caption id="attachment_660" align="alignleft" width="171"]© Jyothi | Dreamstime Stock Photos © Jyothi | Dreamstime Stock Photos[/caption] Dem Tierschutz kommt in Deutschland seit jeher eine deutlich wichtigere Rolle zu als in vielen anderen Ländern. Besonders große Organisationen wie der WWF oder der BUND, der sich ebenfalls für Tierschutz einsetzt, erhalten jedes Jahr Spendengelder im Millionenbereich. Kleinere Vereine und Privatpersonen, die kaum für ihre Projekte werben können, ziehen da oft den Kürzeren. Das ist erstaunlich, steigt die Spendenbereitschaft für Umwelt- und Tierprojekte in Deutschland doch seit Jahren an. Sogar Menschen mit einem Girokonto ohne Schufa, die oft finanziell mit dem Rücken zur Wand stehen, lassen sich oft dazu hinreißen, einen kleinen Anteil für den Tierschutz zu geben. Das scheint allerdings nicht auszureichen, wie die vielen Hilferufe von Tierheimen und ähnlichen Institutionen mehr als deutlich zeigen. Privatinsolvenz ist kein Ausweg Das schlimmste an der Situation ist für viele Tierschützer nicht einmal nur der Fakt, dass sie eventuell selbst kürzer treten müssen, sondern, dass sie völlig unverschuldet in Not geraten. Wer auf eine Schuldnerberatung setzen muss und sich durch ein Konto ohne Schufa selbst hilft, der fragt sich oft, warum sich die Situation so verschlechtert hat. Wenn man dann auch noch einen großen Teil seines Vermögens für den Schutz von Tieren ausgegeben hat, dafür aber nicht genug Unterstützung hat, ärgert man sich besonders. Neben viel Geld hat man in die Projekte meist auch noch viel Zeit investiert. Dass diese dann wegen einer Privatinsolvenz scheitern, ist für viele Tierschützer verstörend. Eine Privatinsolvenz ist daher meist keine Lösung.

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