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26.09.2019

Vier Tipps der Bundesregierung gegen Überschuldung

Hilfe bei Schulden wird zu einem immer wichtigeren Thema. Nicht umsonst hat nun auch die Bundesregierung ein Dossier veröffentlicht.

"Schulden abbauen – Schulden vermeiden" – so heißt ein neuer Ratgeber der Bundesregierung, in der Tipps im Kampf gegen die Überschuldung aufgezeigt werden. Dass es sich hierbei zweifelsfrei um eine sinnvolle Maßnahme handelt, steht für die meisten wohl außer Frage. Doch sind die Tipps auch wirklich hilfreich? Wir haben einen Blick darauf geworfen, wozu die Bundesregierung rät und ob Verbraucher mit den Tipps am Ende wirklich gut fahren.

Erster Tipp – ein Haushaltsbuch führen

Der erste Tipp der Bundesregierung bezieht sich konkret auf die Lebensführung von Verbrauchern. Das sogenannte Haushaltsbuch gilt dabei als sehr wirksam – das stimmt natürlich auch. „Es ermöglicht, die eigene Einnahme- und Ausgabesituation im Blick zu behalten. Wichtig ist es, neben den Fixkosten - unter anderem die Miete, Energiekosten und der Krankenkassenbeitrag - auch die laufenden, monatlich variierenden Kosten einzutragen. So etwa Ausgaben für Lebensmittel, Kleidung oder Benzin“, führt das Dossier auf. Ein wichtiger und richtiger Tipp im Kampf gegen die Überschuldung, denn unnötige Ausgaben zu verhindern, ist ein wichtiger Aspekt in diesem.

Zweiter Tipp – Verzicht statt Konsum

Fast schon ein wenig offensichtlich ist der zweite Tipp der Bundesregierung. „Reicht das Ersparte nicht aus, sollten man sich kritisch fragen, ob der erwünschte "Kauf auf Pump" tatsächlich notwendig ist. Verzicht an der richtigen Stelle bietet den effektivsten Schutz vor einer Schuldenspirale“, wird im Dossier erklärt. Auch hier ist viel Wahres dran, weswegen zum Beispiel auch ein Konto ohne Schufa sehr sinnvoll sein kann – hier gibt es dank der Schuldenbremse nicht die Möglichkeit sich in einen Dispositionskredit locken zu lassen.

Dritter Tipp – Schuldnerberatung aufsuchen

Vielen Menschen fällt es schwer sich bei Schulden helfen zu lassen, denn das Thema ist einem meist peinlich. Umso wichtiger ist der Tipp, sich eben doch helfen zu lassen und idealerweise frühzeitig auf eine Schuldnerberatung zu setzen. „Der Schuldnerberater hilft, Wege zu finden um die Schulden Schritt für Schritt abzubauen“, heißt es in dem Ratgeber unter anderem – dem ist nichts hinzuzufügen, denn eine Schuldnerberatung ist zweifelsfrei ein wichtiger Baustein.

Vierter Tipp – Verbraucherinsolvenz in Betracht ziehen

„Um Verbrauchern dennoch die Perspektive auf einen wirtschaftlichen Neuanfang zu geben, gibt es das Verbraucherinsolvenzverfahren“, erklärt das Dossier der Bundesregierung. Und es stimmt natürlich: Wenn ein normaler Schuldenabbau nicht mehr möglich ist, dann kommt eine Verbraucherinsolvenz in Frage. Ob man allerdings direkt damit planen sollte, darf man in Frage stellen. Die Verbraucherinsolvenz sollte bei allen guten Tipps der Bundesregierung doch die Ultima Ratio sein – zuerst sollte man sich auf die anderen Ratschläge konzentrieren.


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